Materialien im 3D-Druck

Die nächste Generation des 3D-Drucks

Neue 3D-Metalldruck-Technologie von AIM3D

Die Gründer der AIM3D GmbH hatten über Ihre Arbeit Kontakt zu vielen unterschiedlichen additiven Fertigungsverfahren sowohl im Kunststoff-, als auch im Metall- und Keramik-Bereich. Dabei erlebten sie häufig, wie der industrielle Einsatz der additiven Fertigung an den hohen Materialkosten und vor allem im Bereich der Fertigung von Metallteilen an den hohen Maschinenkosten scheiterte.

 

Das Ziel des Startups

Aus diesem Grund gründeten die ehemals Forschenden der Universität Rostock das Startup AIM3D, mit dem Ziel, nicht nur einen weiteren 3D-Drucker zu bauen, sondern Materialgrenzen zu überschreiten und den Markt der additiven Fertigung von der Kostenseite her zu revolutionieren.

 

Multimaterial- 3D-Drucker

Um dies zu bewerkstelligen hat die AIM3D GmbH den Multimaterialdrucker „ExAm 255„entwickelt, der bald auf dem Markt erhältlich sein wird. Das Gerät ist im Gegensatz zu den bisherigen 3D-Metalldruckern kostengünstiger und darüber hinaus verarbeitet er eine Vielfalt an Druckmaterialien in Granulatform. Das Gerät arbeitet mit dem CEM-Verfahren (Composite Extrusion Modeling), das mit Metallen genauso gut wie mit Kunststoffen umgehen kann.

 

Multimaterial-Extruder

Vor mehr als drei Jahren hat das Forscherteam mit der Entwicklung eines Multimaterial-Extruder begonnen. Ergebnis ist der AIM3D CEM E-1 Extruder, welcher nahezu jedes Spritzgussgranulat bis zu einer Länge/Durchmesser von 3 mm verarbeiten kann und über eine kontinuierliche Materialzufuhr verfügt.

Durch die Verwendung von Hochleistungswerkstoffen ist der Extruder zudem äußerst verschleißfest. Somit gibt es so gut wie keine Grenzen bei der Materialauswahl, ganz gleich ob man Edelstahl, Hartmetall, Buntmetalle oder ABS, PLA verwenden möchte.

 

Zu AIM3D


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