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Startups (engl. to start up = dt. gründen, starten) sind junge Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee, im Idealfall einer  neuen Problemlösung. Auch wenn alle Unternehmenstypen, die diese Kriterien erfüllen, als Startup bezeichnet werden könnten, werden überwiegend die aus dem Technologiesektor, wie beispielsweise auch aus dem 3D-Druck, Startup genannt. Das Unternehmensziel ist starker Wachstum und hohe Wertschöpfung und im Technologiebereich fast immer auch eine möglichst große Skalierbarkeit des Geschäftsmodells.


3D Hubs wurde 2013 von Bram de Zwart und Brian Garret gegründet. Der Hauptsitz liegt in Amsterdam.
3D Hubs ist eine Online-3D-Druck-Plattform, die über 6.000 3D-Druck-Dienstleister in über 150 Ländern listet und eine Transaktion zwischen Kunden, die Objekte 3D-drucken lassen möchten, mit entsprechenden 3D-Druck-Dienstleistern erleichtert.

Die besten Software-Produkte für Modelling und 3D-Druck, Prototyping und Design, sowie Empfehlungen für 3D-Drucker Tools findet ihr hier.


3D-Druck ist als Zukunftstechnologie immer selbstverständlicher an Schulen und Universitäten zu finden. Weiterhin wird in den entsprechenden Fachbereichen an der Weiterentwicklung der 3D-Druck Technologie als solcher und den möglichen Einsatzgebieten geforscht.


Die besten Beiträge für alle 3D-Druck Einsteiger: 3D-Drucker Kaufberatung, kostenlose Software Downloads, einfache Modelle zum Selberdrucken, Tipps & Tricks!


Seit des Einzuges des 3D-Drucks im Architekturbereich können auf einfache und schnelle Art und Weise Modelle zur Veranschaulichung für ein Projekt gefertigt werden. Weiterhin können heutzutage bereits ganze Häuser, beispielsweise aus Beton, maß-gefertigt direkt vor Ort auf der Baustelle „extrudiert“ werden. Dabei ermöglicht der 3D-Druck komplexe Strukturen, die mit herkömmlichen Bauweisen oftmals nicht umsetzbar wären.


Der industrielle 3D-Druck bzw. industrielle Anwendungen des 3D-Druck sind ein wesentlicher Kern der Industrie 4.0. Neue industrielle 3D-Druckverfahren und Materialien oder auch der Einsatz von Großraum-3D-Druckern – hier finden Sie die relevanten Informationen.


Der Einsatz von 3D-Druck in der Medizin wird immer vielfältiger: Anhand eines individuell gefertigten Modells kann die Erkrankung eines Patienten näher beschrieben oder ein bevorstehender Eingriff besser veranschaulicht werden und an 3D-gedruckten Organmodellen können Operationen geübt werden.

Ein weiterer Einsatzbereich des 3D-Drucks in der Medizin sind personalisierte Implantate, die insbesondere in der Zukunft die Medizin revolutionieren dürften. Stichwort Bioprinting: Die ersten überlebensfähigen Gewebe wurden bereits im Labor gedruckt.


3D-Drucker Bausätze sind ideal für alle, die anhand des eigenhändigen Zusammenbaus erleben wollen, wie die wichtigsten Bauteile eines 3D-Druckers zusammenarbeiten. Weiterhin können bei Bausätzen natürlich auch Kosten gespart werden.

Durch die offene Bauweise kann bei einem 3D-Drucker Bausatz die Arbeitsweise eines 3D-Druckers sehr gut in allen Facetten beobachtet werden. Sie eignen sich deshalb optimal für den Einsatz in Schulen, Universitäten und für interessierte Bastler.


Neuigkeiten und Neuheiten auf dem 3D-Drucker Markt.


Informationen zur Druckerkauf für Einsteiger und Profis. Einen Vergleich aller aktuellen 3D-Drucker finden Sie in unserer Drucker-Datenbank.


Ein 3D-Pen ist in gewisser Hinsicht die Miniaturausgabe eines 3D-Druckers in Stiftform mit dem freihändig Filamente erst geschmolzen und dann ausgehärtet werden. Im Grunde ist das Prinzip ähnlich einer Klebepistole und eben dem Extrusionsverfahren eines Druckers. Im Unterschied zum 3D-Drucker gibt es keine Anbindung an Software und es können natürlich auch keine Modele hochgeladen werden. Der Stift wird einfach frei geführt, das Filament geschmolzen und so dann es additiv in Fäden „gemalt“ werden. Der bekannteste Stift, weil Pionier dieses Produktes, ist der 3Doodler. Das Produkt ist besonders für Kinder entwickelt, wird aber auch von vielen erwachsenden Makern gerne eingesetzt. Bei den handelsüblichen 3D-Pens oder 3D-Stiften gibt es im wesentlichen zwei Prinzipien der Materialverarbeitung: Ein eingesetztes Gel wird erst durch Bestrahlung mit UV-Licht fest. Beim zweiten Verfahren findet Wärmeextrusion ähnlich wie bei den meisten 3D-Druckern statt. Das Material wird im Stift geschmolzen und härtet bei Raumtemperatur dann schnell aus.


Ein 3D-Scanner ist ein Messinstrument, das in der Lage ist automatisch und in einem regelmäßigen Muster in Echtzeit 3D-Koordinaten auf Oberflächen zu bestimmen.

Man verwendet solche Geräte z.B zum Archivieren von Objekten in der Denkmalpflege, Architektur oder Archäologie, weiterhin im industriellen Designprozess. Aber auch in der medizinischen Diagnostik werden 3D-Scanner immer häufiger eingesetzt. Zunehmend finden auch „handheld“ (handgeführte) 3D-Laserscanner Verbreitung. Sie erlauben einen sehr flexiblen Einsatz. 


Der 3Doodler ist der weltweit erste und laut Hersteller meistverkaufte 3D-Druck-Stift (3D-Pen).

Der 3Doodler extrudiert erhitztes Plastik, das fast direkt nach dem Austreten zu einer soliden Struktur aushärtet. Somit können auch Objekte in die Luft gezeichnet werden. Der 3D-Druck-Stift ist verhältnismäßig erschwinglich und ermöglicht kreative Maker-Basteleien.

Hinter 3Doodler stecken der Spielzeugdesigner Maxwell Bogue, der Robotik-Experte Peter Dilworth und der Ex-Rechtsanwalt Daniel Cowen, die 2010 das Unternehmen WobbleWorks gründeten.

 


Das Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer, kurz ABS, gehört neben PLA zu den meist verbreitesten Filamenten, die für Heimgebrauch-3D-Drucker genutzt werden.

Der Unterschied: Das Material ist im Gegensatz zu PLA schwieriger zu verarbeiten, es benötigt eine beheizte Druckplatte und beim Drucken wird meist einen Plastikgeruch verströmt. Dafür ist es aber ein widerstandsfähiges, haltbares, kratzfestes, bis über 85°C hitzebeständiges, elastisches Druckmaterial.


Acrylester-Styrol-Acrylnitril, kurz ASA, ist ein 3D-Druck-Filament, das in seiner Beschaffenheit und seinen Eigenschaften mit ABS vergleichbar ist. ASA ist wetterbständig, kratzfest, UV-resistent, schlagzäh und trotzt vielen chemikalischen Zusätzen. Das Material wird im 3D-Druck gerne für Bauteile oder Outdoor-Objekte eingesetzt.

 


Die Additive Fertigung (engl: Additive Manufacturing) bezeichnet einen Prozess, der basierend auf der Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten durch das schichtweise Ablagern von Material (zum Beispiel Plastik) das digitale Objekt in ein reales, physisches Modell aufbaut.

Immer öfter wird der Begriff „3D-Druck“ synonym als Bezeichnung für die Additive Fertigung verwendet.

Der Begriff Additive Fertigung beschreibt jedoch besser, dass es sich hier um ein Produktionsverfahren handelt, das sich wesentlich von konventionellen, abtragenden Fertigungsmethoden unterscheidet.

Anstatt wie bisher ein Werkstück aus einem festen Block herauszufräsen, werden bei der Additiven Fertigung die Bauteile Schicht für Schicht aus verschiedenen Werkstoffen aufgebaut.

Die Additive Fertigung ermöglicht die Konstruktion und Produktion von sehr komplexe Strukturen, die gleichzeitig stabil und auch extrem leicht sein können.

 


Acrobat, InDesign, Illustrator, Photoshop, Golive, Fireworks, Dreamweaver, Flash: Ohne die Programme des Softwareunternehmens aus San José wäre die Kreativbranche wohl eine andere.

Adobes Creative Suite prägt seit Jahren den Arbeitsalltag sowohl interaktiver Medien- als auch reiner Printproduktionen. Mitte 2013, nach einem fulminanten Update-Rundumschlag, stellte Adobe ihr Vertriebssystem auf Software-as-a-Service-Abonnements um, die den Anforderungen und Gepflogenheiten des mobilen und vernetzten Arbeitens Rechnung tragen sollen. Aus der Adobe Creative Suite wurde die Adobe Creative Cloud.


Airbus S.A.S. ist eine Tochtergesellschaft der Airbus Group sowie der größte europäische Flugzeughersteller. Die US Firma Boeing ist der Gegenspieler zu Airbus und zusammen bilden sie ein Duopol für die Herstellung von Großraumflugzeugen.

Airbus setzt in Entwicklung und Produktion immer stärker auf 3D Druck Verfahren.

Als hundertprozentige Tochter von Airbus macht die Airbus APWorks GmbH bewährte Konzepte aus der Luftfahrt für verschiedenste Industrien nutzbar. Mit Fokus metallischer 3D-Druck (Additive Manufacturing) deckt das Unternehmen die komplette Wertschöpfungskette für die Herstellung von Bau- und Ersatzteilen ab – vom optimierten Design der Bauteile über die Auswahl geeigneter Materialien und den Prototypenbau bis hin zur qualifizierten Serienfertigung.


Altair widmet sich der Entwicklung und Anwendung von Simulations-Technologien, um Konstruktionen erstellen, deren Herstellungsprozess zu optimieren und Kunden mit Lösungen unterstützen zu können.

Altair wurde 1985 gegründet, der Hauptsitz befindet sich in Troy Michigan (USA).

 


Bei dem Metall-3D-Druckverfahren Atomic Diffusion Additive Manufacturing, kurz ADAM, werden Objekte, wie auch bei dem FDM-Verfahren, schichtweise gedruckt. Das Druckmaterial ist ein Metallpulver-Kunststoff-Gemisch, letzteres wird weggeschmolzen. Übrig bleibt das Metall, welches abschließend gesintert wird.

 


Die „Audi AG“ ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Ingolstadt. Der Konzern arbeitet seit über zehn Jahren mit Kunststoff-3D-Druckern, mit denen Prototypenteile im Ingolstädter Vorseriencenter hergestellt werden. In der Audi R8 Produktion in Neckarsulm fertigen Mitarbeiter ihre Hilfswerkzeuge per 3D-Druck an und im Motorenanlaufcenter in Györ werden Montageversuche an Kunststoffmotoren durchgeführt, bei denen die biegsamen Schläuche aus dem 3D-Drucker kommen.

Seit 2014 setzt Audi außerdem einen Metall-3D-Drucker von „Concept Laser“ ein, mit dem Bauteile aus Aluminium, Stahl und Titan hergestellt werden. Der Drucker wird immer dann eingesetzt, wenn ein Teil, wie beispielsweise das Kühlsystem für Druckguss- und Warmumformwerkzeuge, mit herkömmlichen Fertigungsmethoden nicht herzustellen ist.


Unter Augmented Reality (AR) bzw. erweiterter Realität versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.

Überlicherweise wird unter erweiterter Realität die visuelle Darstellung von Informationen verstanden, also die Ergänzung der Realität (des normales Blickfeldes) durch zusätzliche Bilder oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen mittels Einblendung oder Überlagerung.

Das bekannteste Augmented Reality Produkt ist wahrscheinlich Google Glass. Während im Alltag Augmented Reality noch keine größere Rolle spielt, gewinnt es in der Fertigungsindustrie bzw. im Designprozess eine immer größere Rolle.


Der 3D-Druck wird in vielen Ausbildungsberufen immer mehr zum festen Bestandteil in Hinblick auf zukunftsweisende Design- und Fertigungsprozesse.


AutoCAD ist Teil der CAD-Produktpalette von Autodesk. Die Autodesk-Produkte sind weltweit die meistgenutzte CAD-Software.  AutoCAD ist ein vektororientiertes Zeichenprogramm, das auf Objekten wie Linien, Polylinien, Kreisen, Bögen und Texten aufgebaut ist, die wiederum die Grundlage für kompliziertere 3D-Objekte darstellen.

Die zu AutoCAD entwickelten Dateiformate .dwg sowie .dxf bilden einen Industriestandard zum Austausch von CAD-Daten.


Ein Auto aus den 3D-Drucker ist mit das anspruchsvollste 3D gedruckte Produkt, besteht es doch aus tausenden komplexen Teilen, die den stärksten Beanspruchungen Stand halten müssen.

Das Sparpotential, gerade bei Kleinserien, ist aber enorm, zumal die Entwicklung rasant fortschreitet. 

Für die großen Konzerne, die ihre Autos in großen Stückzahlen am Band produzieren ist der 3D-Druck damit vor allem ein Tool der Entwicklung bzw. des Designprozesses. Aber nicht nur. Auch spezielle Teile könnten (und werden) komplett aus dem 3D Drucker kommen und so Zulieferer und damit verbundene Abhängigkeiten sparen.


Die BMW Group (Bayerische Motoren Werke) ist ein weltweit operierender deutscher Automobil- und Motorradproduzent mit Hauptsitz in München. Mit seinen drei Marken BMW, MINI und Rolls Royce möchte der Konzern seinen Kunden Premium Qualität bieten. 2015 feierte BMW 25 Jahre 3D-Druck und setzte im selben Jahr zum Beispiel 3D-gedruckte Wasserpumpenräder aus Metall in die Motoren seiner DTM-Fahrzeuge ein.


1988 wurde mit der Kooperation zweier österreichischer Familienunternehmen – der Wopfinger Baustoffindustrie und der Wietersdorfer Gruppe – die Gründung der Marke Baumit besiegelt. Mittlerweile ist Baumit eine der erfolgreichsten Baustoffmarken Europas und auch in China vertreten. Unter der Marke BauMinator bietet das Unternehmen ein Gesamtpaket für den 3D-Druck mit Beton – von der Projektplanung und dem Engineering so wie der Einrichtung der Soft- und Hardware über die Einschulung beim Drucken und der Lieferung des Spezialmörtels bis hin zum Support vor Ort.


Binder Jetting ist eine 3D-Technologie zum Drucken komplexer und auch großer Teile aus industrietauglichen Materialien. Dabei wird durch den Druckkopf ein flüssiges Bindemittel (Binder) gezielt auf eine Pulverschicht aufgetragen, um sich mit dem Material zu verbinden. Dieser Prozess wird Schicht für Schicht fortgesetzt. Dafür wird die Druckplatte jeweils um eine Schichtdicke weiter nach unten abgesenkt. Zum Schluss ist das gewünschte 3D-Objekt komplett mit Pulver umgeben, das entfernt wird und für den nächsten Druckauftrag wiederverwendet werden kann.

Als Materialien für das Binder Jetting kommen beispielsweise Metallpulver, Sand oder Keramik zum Einsatz. Damit das Endprodukt eine gewisse Festigkeit aufweist, wird es oft hinterher ausgehärtet und gesintert oder auch mit anderen Materialien infiltriert.


Unter Bioprinting versteht man das 3D-Drucken organischer Materialien mithilfe eines speziell dafür ausgerichteten Bioprinters im Schichtbauverfahren (Tissue-Enineering).

Das Thema steckt noch in den Kinderschuhen, doch gibt es bereits Forschungsergebnisse mit lebendigen und intakten 3D-gedruckten Zellen. Die Forscher arbeiten auch mit Hochdruck daran, dass irgendwann der 3D-Druck von kompletten, funktionstüchtigen Organen möglich sein könnte.


Bitkom steht für den „Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.“ und ist ein deutscher Digitalverband. Bitkom wurde 1999 gegründet und vertritt heute über 2400 Unternehmen.

Der Branchenverband bietet Software, IT-Services, Telekommunikations- und Internetdienste an und stellt Hardware und Consumer Electronics her. Seine derzeitiger Fokus liegt auf Digitaler Transformation, Bildung und Arbeit, Sicherheit, Datenschutz und Lage der ITK Branche.


The Boeing Company ist der größte Hersteller ziviler und militärischer Flugzeuge und Hubschrauber sowie von Militär- und Weltraumtechnik. Zusammen mit dem europäischen Wettbewerber Airbus bildet Boeing de facto ein Duopol für Großraumflugzeuge.

Ähnliche wie für Airbus spielt der 3D Druck und damit verbundene neue Entwicklungs- und Fertigungsverfahren für Boeing eine herausragende Bedeutung. Erst kürzlich hat Boeing das Patent für ein neues Verfahren vorgestellt.


CAD (Computer-Aided Design, zu dt. rechnerunterstütztes Konstruieren) beschreibt das Konstruieren und Modellieren eines Objekts bzw. Produktes mittels eines Computers und der dazugehörigen Software.

Ursprünglich wurde mit CAD die Verwendung eines Computers als Hilfsmittel beim technischem Zeichnen bezeichnet. Heute sind professionelle CAD-Anwendungen komplexe Systeme für die Konstruktion technischer Lösungen. Mittlerweile ist bei fast allen CAD-Anwendungen auch die dritte Dimension (3D) hinzugekommen.

Somit bezeichnet CAD nun auch die Bildung eines virtuellen Modells dreidimensionaler Objekte mit Hilfe des Computers.

 


PrintDie jährlich in Las Vegas stattfindende International Consumer Electronics Show, kurz CES, gehört zu den weltweit größten Messen der Unterhaltungselektronik. Veranstaltet wird die Fachmesse von der Consumer Electronics Association (CEA). Zu den Ausstellern gehören namhafte Unternehmen, die die zukünftigen Trends vorgeben. 2016 wurde die CES von 170.000 Fachleuten der ganzen Welt besucht.


Continous Filament Fabrication (CFF) ist eine von Markforged entwickelte 3D-Drucktechnologie mit durchgehenden Fasermaterialien. Hierfür wird ein Zweifach-Extrudersystem eingesetzt, welches die Fused Filament Fabrication (FFF) mit der CFF-Drucktechnik in einem einzigen Druckkopf kombiniert. Die Außenkonturen der gewünschten Objekte werden dabei in Nylon gedruckt und das Innenleben des Bauteils mit Endloskohlefasern, Kevlar sowie Glasfasern versehen. Der 3D-Drucker schaltet während des Druckprozesses aktiv zwischen den beiden Düsen, um faserverstärkte Kunststoffteile in nur einem Bauvorgang herzustellen.


imagesCeBIT steht für „Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation“ und ist eine der weltgrößten Fachmessen für Informationstechnik. Seit 1986 wird die CeBIT jährlich von der Deutschen Messe AG veranstaltet und in Hannover ausgetragen.

Seit 1992 wird die Messe von einem Konferenzprogramm begleitet, das sich seit mehreren Jahren „CeBIT Global Conferences“ nennt. Die Vorträge werden auf drei Bühnen von Sprechern aus Industrie und Politik abgehalten und geben einen Überblick über Trends und Innovationen sowie die wichtigsten Kernmärkte rund um die digitale Welt.

 


Mit dem Color Jet-Printing-Verfahren (CJP) sind vollfarbige, fotorealistische Druckergebnisse möglich, deshalb eignet es sich besonders für Präsentationsmodelle oder 3D-Selfies. Die Resultate weisen eine rauhe Oberfläche auf.

Beim CJP wird mit einem Tintenstrahl ein flüssiges Bindemittel auf eine dünne Polymergips-Pulverschicht aufgetragen. Die Extruder bewegen sich über dem mit Pulver bedecktem Druckbett und tragen das Wunschobjekt Schicht für Schicht auf.

Beim Color Jet-Printing werden keine Supports benötigt, da der Polymergips die nötige Stabilität während des Drucks gewährleistet.


Coole Sachen und Gadgets für Maker und Nerds haben wir hier in kurzweiligen Shopping-Listen zusammengestellt. Denn Konsum macht glücklich, hin und wieder!


Cosplayer und Life Action Role Player bauen sich ihre eindrucksvollen Kostüme gerne selbst. Und so sind Cosplayer häufig auch Maker und Maker nicht selten Cosplayer. Darum hier unsere gesammelten Artikel passend für alle Cosplayer, LARPer und solche die es werden wollen!


Cults ist eine Online-Plattform für 3D-Druckmodelle. Dort kann man selbsterstellte Files hochladen und kostenlos, oder nach Wunsch gegen eine Gebühr, zum Download für die Maker-Community zur Verfügung stellen. Umgekehrt können Maker, die einfach ein digitales Objekt fertig für den Druck suchen, sicherlich fündig werden.


Cura ist eine Open Source-Software von Ultimaker, die 3D-Modelle auf den 3D-Druck vorbereitet. Die Software schafft nahtlose Übergänge zwischen Hardware, Software und Material, ermöglicht Anfängern überzeugende Resultate und Experten über 200 Settings. Cura ist kostenlos und unterstützt STL, 3MF und OBJ Dateiformate.


DIY – Do-it-yourself – ist ein Trend, der mit seinen Maker-Communities die ganze Welt erfasst hat und wie die Sharing Economy das private Wirtschaften stark verändert. 3D-Druck gibt diesem Trend durch günstige 3D-Drucker Vorschub.


DLP steht für „Digital Light Processing“ und ist eine von Texas Instruments entwickelte Projektionstechnik. Bei dem Verfahren wird ein digitales Bild auf einen Lichtstrahl aufmoduliert, um Bilder zu erzeugen. Durch bewegliche Mikrospiegel wird der Lichtstrahl in Pixel zerlegt und diese wiederum in den Projektionsweg hinein bzw. hinaus reflektiert. DLP wird zum Beispiel bei Projektoren eingesetzt, aber auch in der Additiven Fertigung findet die Technik seine Verwendung. 3D-Drucker-Hersteller wie Kudo3D oder Octave haben DLP-3D-Drucker im Sortiment.

 


Dassault Systèmes bietet branchenführende Anwendungen, bereitgestellt auf Basis der 3DEXPERIENCE Plattform: Konstruktion und Entwicklung, Fertigung und Produktion, Simulation, Governance und Lebenszyklus, 3D-Konstruktionserfahrung für Profis sowie einen umfangreichen Dienstleistungskatalog.

Zu den Lösungskomponenten und Services gehören: Catia (CAD), Solidworks (CAD), Enovia (Vernetzte Innovation), Delmia (Fertigungsabläufe), Simulia (Simulation), Geovia (Modellierung, Simulation), Exalead (Daten, Analytics), 3Dvia (Konsumenten), Biovia (Virtuelle Biosphäre, Werkstoffe), Netvibes (Dashboards), 3Dexcite (3D-Visualisierung).


Daz3D ist eine Plattform für 3D-Modelle. Mit der Software von Daz3D, „Daz Studio“, können fertige 3D-Figuren, sogenannte „Morphs“ an den eigenen Geschmack angepasst werden. So kann man sie mit anderen Haaren, anderer Kleidung etc. ausstaffieren und ihre Körper modifizieren. Darüber hinaus kann man die Positionen variieren oder die Figur animieren.


Dank des 3D-Drucks können Drohnen schnell hergestellt und mit speziellen Features ausgestattet werden.

Das Unternehmen Sculpteo bietet den 3D-Druck von maßgeschneiderten Drohnen an.

Der Phantasie sind beim 3D-Druck von Drohnen keine Grenzen gesetzt: Das Berliner Startup BigRep entwickelte zum Beispiel eine Drohne namens „BigRep Duster“, die besonders für den industriellen und landwirtschaftlichen Einsatz geeignet ist. Das Applied Physics Laboratory (APL) der Johns Hopkins University hat eine Drohne entwickelt, die Monate lang Unterwasser bleiben kann bevor sie hin die Lüfte fliegt und Disney entwickelte mit der ETH Zürich beispielsweise eine fahrbare Drohne, die nicht einmal vor Wänden halt macht.


indexDie „drupa“ (Akronym für Druck und Papier) ist eine internationale Fachmesse für Printmedien. Seit ihrer ersten Auflage im Jahr 1951 findet die Fachveranstaltung im 4-Jahres-Turnus in Düsseldorf statt und wird mittlerweile von Fachexperten aus 130 Ländern besucht. Zuletzt wurde die drupa vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 ausgeführt. Die nächste Veranstaltung ist demnach 2020 geplant.

Hauptthemen der drupa sind Druck- und Mediavorstufe, Druckmaschinen, Buchbinderei und Weiterverarbeitung, Papierverarbeitung, Materialien und Verbrauchsartikel und die jeweils dazugehörigen Dienstleistungen.

 


imagesDie ETH Zürich ist eine der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Die beiden Hauptsitze liegen direkt in Zürich, weitere gibt es in Basel und in Lugano, sowie einen Forschungsstandort in Singapur.

Die ETH Zürich ist ein Sudien-,Forschungs- und Arbeitsort für 26 500 Personen aus über 130 Ländern. Die Forschungsschwerpunkte liegen neben Themen wie Welternährung, Klimawandel, Energie, Gesundheit und Risikoforschung auch auf Bereichen wie Zukunftsstädte, Informationsverarbeitung, neue Materialien und Industrielle Prozesse.

Um den für sich passenden 3D-Drucker zu finden und um sich in Sachen 3D-Druck austauschen zu können, hat die ETH Zürich eine Webplattform und die ETH Additive Manufacturing Community gegründet.

Darüber hinaus forscht die Uni im Bereich 3D-Bioprinting oder entwickelte eine App, die Smartphones zum 3D-Scanner umwandeln.


Elektronische Bauelemente, Baugruppen und Anwendungen, die durch Druckverfahren hergestellt werden, nennt man Gedruckte Elektronik, oder auch printed electronics.

Für die gedruckte Elektronik werden organische aber auch anorganische Materialien verwendet. Die kostensparende Herstellung ermöglicht die Erforschung neuer Anwendungsfelder für die Elektronik. Die gedruckten Bauelemente werden dann beispielsweise für die Produktion von Displays oder Solarzellen eingesetzt.


Lebensmittel können heutzutage mit sogenannten 3D-Lebensmittel-Druckern (Food Printer) gedruckt werden. Die Druckerpatronen sind dementsprechend mit Lebensmitteln, wie beispielsweise Schokolade, gefüllt. Mit Geräten wie dem PancakeBot  kann man Pfannkuchen in verschiedenen Designs kreieren, mit dem 3D-Drucker von Dovetailed kann man verschiedenste Früchte drucken und mit dem 3D-Pizzadrucker kann man seine Lieblingspizza vom Teig bis hin zum Belag herstellen und backen.


Die EuroMold ist die weltweit führende Messe für Produktentwicklung in den Bereichen Design, Engineering, Werkzeug- und Formenbau und Produktion, wobei das Additive Manufacturing / 3D-Printing eine Sonderstellung einnimmt. Die Fachmesse kombiniert neue Technologien mit klassischem Werkzeug- und Formenbau und bietet somit eine vielversprechende Plattform für das Fachpublikum.

Die Messe findet seit über 20 Jahren alljährlich statt und bietet innovative Lösungen für Produktmanager und Produktentwickler, sowie Programm-Manager und Startups. Vor Ort werden den Messebesuchern professionelle Lösungen von der Idee bis zur letztendlichen Umsetzung aufgezeigt.

Als Weltleitmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, ist die EuroMold auch mit die wichtigste Fachmesse zum Thema 3D-Druck.

Wer außerhalb Europas nach einer gleichrangigen Messe sucht, ist bei der „AsiaMold“, „AmeriMold“, „AfriMold“, „ArabiaMold“ oder „IndiaMold“ bestens aufgehoben.


Alle wichtigen Events im Bereich 3D-Druck, News zu Messen, Kongressen und andere Veranstaltungen. Verpassen Sie keinen Event der 3D-Druck und Maker-Szene!


Fused Deposition Modeling (FDM), ist ein Schmelzschicht-Fertigungsverfahren des Rapid Prototyping. Dabei wird ein Werkstück schichtenweise von unten nach oben aus einem schmelzfähigen Kunststoff, wie beispielsweise PLA oder ABS, aufgebaut.

Für den Druck eines Wunschobjektes braucht man zunächst eine 3D-CAD-Datei, die an den 3D-Drucker gesendet wird. Das Gerät erwärmt dann das drahtförmige Thermoplast, welches mithilfe eines sogenannten Extruders tröpfchenweise und Schicht für Schicht auf die Druckplatte aufgetragen wird.

Das Fertigungsverfahren Fused Deposition Modeling wurde vor über 20 Jahren von Scott Crump, dem Gründer des 3D-Druckunternehmens Stratasys entwickelt.

Der Terminus Fused Deposition Modeling (FDM) ist eine geschützte Marke von Stratasys, eine alternative Bezeichnung ist Fused Filament Fabrication (FFF), die später von der RepRap Community eingeführt wurde.


Fused Filament Fabrication, kurz FFF, ist ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich des Rapid Prototyping und eine von der RepRap Community kreierte alternative Bezeichnung für Fused Deposition Modeling (FDM), der geschützten Marke des 3D-Druck Unternehmens Stratasys.

Bei der Fused Filament Fabrication wird ein schmelzfähiges, drahtförmiges Plastik  durch ein sogenanntes Hotend aufgeschmolzen und schichtweise auf eine Druckplatte aufgetragen, bis das gewünschte Objekt komplett aufgebaut ist.


FabLabs (Abkürzung für engl. fabrication laboratory, dt. Fabrikationslabor), bzw. sogenannte MakerSpaces, sind für die Öffentlichkeit zugängliche Werkstätten, die es Privatpersonen ermöglichen, ihre Ideen und Konzepte mit industriellen Produktionsverfahren umsetzen zu können. Meist sind die Werkstätten mit Geräten wie 3D-Drucker, Laser-Cutter und CNC-Maschinen ausgestattet, um die individuellen Einzelanfertigungen mühelos herstellen zu können.


Die Rapid.Tech + FabCon 3.D stellt eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen im Bereich der additiven Fertigungsverfahren dar. Betrachtet werden Stand und Fortschritt des Rapid Prototyping bis hin zur Umsetzung von Endprodukten mit Hilfe des Additive Manufacturing sowie der Einstieg der Technologie in die Serienproduktion.


Filament Metal Printing (FMP) wurde von dem deutschen Chemiekonzern BASF entwickelt und soll den Metalldruck um ca. 50 % günstiger machen. Mit FMP ist es möglich, Metallteile mit Hohlräumen, wie beispielsweise Wabenstrukturen für Leichtbauwerkstücke, zu produzieren.


Es gibt aktuell zwei wesentliche Materialien, die für 3D-Druck verwendet werden, sogenannte „Filamente“:  PLA (Bio-Kunststoff auf Pflanzen) und ABS (Kunststoff aus Erdöl).

Darüber hinaus gibt es noch weitere Materialien die zum drucken verwendet werden können wie z.B.: PA (Nylon, aus Erdöl), PEEK, PP, PE (Kunststoffe aus Erdöl), Keramik (muss anschließend gebrannt werden) und Holz (mit Polymeren als Bindemittel).

Die beiden verfügbaren Standard-Querschnitte von Filamenten betragen 1,75 mm oder 3 mm. Der jeweils benötigte Querschnitt ist abhängig von dem im 3D Drucker verbauten „Extruder“ (Druckkopf). Welche Materialen und welchen Querschnitt ein Drucker verarbeiten kann wird von den Herstellern angegeben.


Beim Foodprinting geht es um den 3D-Druck von Lebensmitteln, welche mit sogenannten Foodprinter „hergestellt“ werden. Dabei wird die gewünschte Nahrung in Breikonsistenz durch den Extruder des Lebensmittel-3D-Druckers gepresst und Schicht für Schicht auf die Druckplatte aufgetragen. Das funktioniert im Prinzip ähnlich wie beim Konditor, der mit einem Spritzbeutel Torten verziert, aber beim 3D-Druck ist das Ergebnis um einiges feiner und detaillierter.-Nicht also zu verwechseln mit 2D-Lebensmitteldruckern, die mit Lebensmitteltinte Bildchen auf essbarem Papier ermöglichen!

Die Lebensmittel müssen beim Foodprinting nicht zwangsläufig dünn wie ein Pizzateig gedruckt werden, sondern können auch die unterschiedlichsten dreidimensionalen Formen, wie beispielsweise kleine Häuschen, Tiere oder Figuren, annehmen.


Der Forscher, Erfinder und Unternehmer Joseph von Fraunhofer (1787-1826) ist der Namensgeber der europaweit größten Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Zur Fraunhofer-Gesellschaft gehören über 80 Forschungseinrichtungen, die Zentrale hat ihren Sitz in München.

Die Institute widmen sich allen anwendungsrelevanten Technologiefeldern, wie zum Beispiel der Mikrotechnik, Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Medizintechnik und der Werkstoffforschung.


FreeCAD ist ein kostenloses 3D-Konstruktionsprogramm für den Entwurf von digitalen Objekten in jeglicher Größe, die man hinterher auch für den 3D-Druck nutzen kann. Dank der Community kann die Software von Anfängern genutzt werden, aber auch fortgeschrittene Maker profitieren von der personalisierbaren, skriptfähigen und erweiterbaren Software.


flyeralarm GmbH ist eine bzw. „die“ Online-Druckerei. Flyeralarm bearbeitet täglich bis zu 15.000 Aufträge und hat ca. 1 Mio. Kunden. Flyeralarm bzw. sein Inhaber und Gründer Thorsten Fischer ist der wahrscheinlich wichtigste deustche Pionier im Bereich Online-Druckereien und steht damit für einen Wechsel im Produktionsworkflow innerhalb der Druckbranche.

Der Erfolg gab ihm recht: Während viele Druckereien Umsätze verloren oder sogar in die Insolvenz gehen mussten, konnte flyeralarm sein Geschäft ausbauen.

Das Druckereiunternehmen gehört zu 100 Prozent dem Gründer Thorsten Fischer und ist in 15 europäischen Ländern präsent. Thorsten Fischer gründete flyeralarm 2002 und wickelte Druckaufträge extrem effizient und praktisch rein online-basiert ab.


Die formnext ist eine Messe, die sich auf die Additiven Technologien, dem Werkzeug- und Formenbau und anderen Bereichen der Produktentwicklung und –herstellung spezialisiert hat. Damit ist die formnext eine wichtige Veranstaltung im Bereich 3D Druck. Die formnext findet jährlich in Frankfurt am Main statt.


GearBest ist ein chinesischer Online-Shop für jegliche Konsumgüter, seien es Elektronikgeräte, Bürobedarf oder Mode. Zur Produktpalette gehört auch eine große Auswahl an 3D-Druckern, 3D-Scannern und Zubehör. Die Produkte verteilen sich auf mehrere Lager weltweit. Dazu gehören Lager in China, Amerika und Europa. Möchte man ein Gerät, welches nur in China vorrätig ist, nach Deutschland schicken lassen, dauert die durchschnittliche Lieferzeit bei der Wahl von Standartversand 26 Kalendertage.


Google LLC wurde vor 20 Jahren von Larry Page und Sergey Brin in Kalifornien (USA) gegründet und startete mit seiner gleichnamigen World Wide Web- Suchmaschine zur Weltberühmtheit durch.


Unter „Große Modelle“ finden Sie alle Modelle und Anwendungen, die nicht mit einem „Heim-3D-Drucker“ bzw. einem normalen und kleineren Drucker erstellt werden können.

Es handelt sich dabei um Objekte wie Autos, Boote und große Industrieteile, wobei diese auch selten bis nie in einem Stück gedruckt werden, sondern sich aus vielen Einzelteilen zusammensetzen.


Mit Großraum 3D-Druckern können großformatige, komplexe Bauteile, Autos aber auch ganze Häuser gedruckt werden. Das russische 3D-Druck Startup ApisCor beispielsweise schafft es, mit einer Druckgeschwindigkeit von 10 Metern pro Minute ein ganzes Betonhaus in 24 Stunden zu fertigen.


HoloLens ist eine Augmented Reality-Brille des internationalen Soft- und Hardwareherstellers Microsoft.

Die Brille ist mit transparenten Displays ausgestattet, durch die man hochauflösende Projektionen sehen kann. Die Projektionen werden nicht mit Pixel oder Raster, sondern aus Lichtpunkten zusammengesetzt. Der Nutzer steuert die HoloLens durch Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegungen.


IKEA ist ein multinationaler Einrichtungskonzern, der 1943 von Ingvar Kamprad in Schweden gegründet wurde. Mittlerweile gehört IKEA zur Stichting INGKA Foundation mit Sitz in Holland. Das Unternehmen setzt auf `schwedisches‘ Design mit überwiegend funktionellen, hellen Holzmöbeln und bunten Textildrucken, um eine möglichst große Käufergruppe anzusprechen.

Mittlerweile nutzt IKEA für die Möbelproduktion auch die additive Fertigung und so werden in der Werkstatt in Malmö zum Beispiel ganze Stühle ausgedruckt. Bis August 2016 können Kunden ihre Traumküche mit der Ikea VR Experience-App von zu Hause aus durch Virtual Reality zusammenstellen.


i.materialise ist eine 3D-Druck-Plattform für alle, die ein Auge für Design und einen Kopf voller Ideen haben.

Fried Vancraen ist CEO und Gründer des belgischen Unternehmens. Seine Firmenidee entstand, als er ein passendes Weihnachtsgeschenk für seine zukünftigen Schwiegereltern finden musste und sich entschied, selber eines zu basteln. Mittlerweile besteht i.materialise seit über zwanzig Jahren- und das hochgelobte FDM-Geschenk ziert noch heute die Küche der Familie.


Auf Kickstarter gibt es gerade im Bereich 3D-Druck immer wieder tolle, innovative Projekte! 3Dmake stellt immer wieder neue Kickstarter Projekte vor in denen 3D-Druck eine maßgebliche Rolle spielt!

Kickstarter ist eine Internetplattform zur Projektfinanzierung über Crowdfunding. Kickstarter mit Sitz in New York gilt als Vorreiter und erfolgreichster Anbieter dieses Finanzierungstyps. „Crowdfunding“ oder auch „Schwarmfinanzierung“ bezeichnet eine neue Form von Fundraising-Plattformen. Der Kapitalsucher muss sich bei Kickstarter registrieren, um sein Projekt auf der Seite vorzustellen.


Bei der Laser Metal Fusion (LMF) handelt es sich um pulverbettbasiertes Laserschmelzen, das auch Powder Bed Fusion oder Selective Laser Melting genannt wird. Dabei wird zunächst Pulver auf eine Bauplattform verteilt, dann schmilzt ein Laser, mithilfe der Daten eines CAD-Modells, das gewünschte Objekt schichtenweise aus einem Pulverbett heraus. Beim LMF können Stahl, Aluminium, Titan und andere metallische Materialien eingesetzt werden. Da mit diesem Verfahren leichte aber zugleich stabile Werkstücke erzeugt werden können, ist es besonders für Branchen wie Automobil, Luft-und Raumfahrt oder die Medizintechnik interessant.

Bei der Laser Metal Deposition (LMD), dem Laserauftragschweißen, wird durch den Laser ein Schmelzbad erzeugt, in das mithilfe einer Düse metallisches Pulver, wie z.B. Kupfer oder Aluminium, eingearbeitet und aufgeschmolzen wird. Das Verfahren wird vor allem zur Beschichtung, Reparatur, zu Fügeprozessen sowie zur Generierung ganzer Werkstücke eingesetzt und bedient Branchen wie die Luft- und Raumfahrt oder Medizintechnik.


Selektives Lasersintern (SLS) ist ein Rapid Prototyping-Verfahren, mit dem man Objekte durch „Sintern“ herstellt. Beim Sintern wird das Ausgangsmaterial solange erhitzt, bis es eine feste Struktur annimmt. Beim Lasersintern ist es ein Laserstrahl, der das zu bearbeitende Material erhitzt, welches Schicht für Schicht aufgetragen wird. Dabei können Pulvermaterialien wie Nylon, Elastomere, Alumide oder Polyamide verarbeitet werden. Voraussetzung für das 3D-Verfahren und das Wunschobjekt ist immer eine 3D-Grafikdatei, welche die erforderlichen Daten für den Druck enthält.

Durch Selektives Lasersintern können unterschiedlichste Formen erzeugt und Kleinserien oder Prototypen kostengünstig, jedoch mit einem gewissen Zeitaufwand, produziert werden.


logo local motorsLocal Motors ist ein US-amerikanischer Automobilhersteller. Das Unternehmen, welches vor allem mit Open Source und Crowdsourcing arbeitet, wurde 2007 von Jay B. Rogers gegründet. Für die Erstellung von Prototypen nutzt der Hersteller die additive Fertigung, die Design- und Technikideen werden über eine Online-Community mit circa 30.000 Mitgliedern gesammelt. Das derzeit bekannteste Projekt von Local Motors ist wohl der selbstfahrende, elektrische Kleinbus „Olli“ zur Personenbeförderung.



Maker bezeichnet eine neuartige Do-It-Yourself-Kultur, die zur Umsetzung ihrer Ziele vor allem auch auf moderne Techniken wie den 3D-Druck setzt. Maker organisieren sich oft in sogenannten Makerspaces oder FabLabs.

Die Bewegung wird von Experten, wie z.B. Chris Anderson (ehem. Chefredakteur „Wired“), als neue industrielle Revolution“ eingeschätzt, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft fundamental verändern wird. Es wird dabei auch von der„Demokratisierung der Produktionsmittel“ gesprochen. Das Konzept dahinter: Praktisch jeder kann mit Tools wie 3D-Druck und im Verbund mit anderen, sprich der Maker-Community selbst Produzent von allen werden.

Dies umgesetzt, wären tatsächlich elementare Bestandteile des bisherigen Produktionsmodelles und seiner Wertschöpfung grundlegend verändert. Tritt diese Entwicklung wie von den Protagonisten der Szene erhofft tatsächlich in relevanten Umfang ein, stellen sich unter anderem Fragen des Patentschutzes neu bzw. Schutz normaler Waren wird dann zusammenfallen mit dem Schutz digitaler Waren.


Die Maker Faire ist ein familienfreundliches Festival für Innovation, Kreativität und Technologie. Hier kommen Maker zusammen, um ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den folgenden Bereichen:

3D-Druck & 3D-Scan ∙ Arduino, Raspberry Pi & Co. ∙ Bio-Hacking ∙ Crafting & Handarbeit ∙ Drohnen & Fluggeräte ∙ Energie & Nachhaltigkeit ∙ Fertigungstechnologien ∙ Fashion & Wearables ∙ Food ∙ Funk & Kommunikation ∙ Hacking ∙ Home Automation ∙ Internet of Things ∙ Kunst & Design ∙ Modellbau ∙ Musik & Sound ∙ Open Source ∙ Recycling & Upcycling ∙ Roboter ∙ Shared spaces ∙ Spiele ∙ Wissensvermittlung ∙ Wissenschaft & Forschung


Spielzeuge selbst herstellen ist bei Makern insbesondere mit dem 3D-Drucker ein beliebtes Thema. Egal ob man ein eigenes Schachfiguren Set oder eine Action-Figur für den Sohn herstellen will – 3D-Drucker eignen sich bestens dafür!


Ohne Pellets, Pulver, Filamente, Resin oder Wachs kein 3D-Druck, denn jedes 3D-Druckverfahren hat spezielle Anforderungen und benötigt spezifische Materialien. Hier finden Sie die neuesten Produkterscheinungen, Innovationen und passende Verfahren rund um das Thema 3D-Druck-Materialien.


Das „Drucken“ von Metall bzw. Metallteilen und Objekten gehört gerade aus Sicht der Industrie zu den interessantesten neuen Herstellungsverfahren. Gerade im Bereich Werkzeug- und Formenbau bringt der Metalldruck bzw. alle Verfahren die dazu gezählt werden, einen Durchbruch im Prototyping und im gesamten Entwicklungsprozess.


Die Möglichkeiten Mode bzw. Bekleidung zu drucken und die dazugehörigen Angebote nehmen heutzutage stetig zu. So werden Laufschuhe mit 3D-gedruckten Sohlen angeboten, BHs passgenau angefertigt und Designer können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, indem sie Kleider, wie auf der #techstyle-Messe in Boston, direkt auf ihr Model drucken.


Die interessantesten, besten und manchmal auch kuriosesten 3D-Modelle und 3D-Druck-Vorlagen. Die meisten vorgestellten Modelle gibt es kostenlos zum Download.


Polylactide, kurz PLA (engl. polylactic acid) sind synthetisch hergestellte Polymere, die zur Gruppe der Polyester gehören. Sie sind aus vielen, chemisch aneinander gebundenen Milchsäuremolekülen aufgebaut.

Entdeckt wurden die Polylactide im Jahre 1845 von Théophile-Jules Pelouze. Während des Versuches, Milchsäure durch Erhitzen und Entfernung von Wasser aufzureinigen, stellte er eine Kondensation der Milchsäuremoleküle und die Bildung von Oligomeren und Polymeren fest.




Proto Labs wurde 1999 von Larry Lukis gegründet, der die Zeit für die Bereitstellung von Prototypen im Spritzguss aus Kunststoff und Metallteilen durch die Entwicklung komplexer Software radikal reduzierte.


print.de ist das Internetportal der führenden Fachzeitschriften für die Druckindustrie in Deutschland. Der Branchenführer „Deutscher Drucker“ erscheint in 23 Ausgaben pro Jahr und kombiniert aktuelle News aus Wirtschaft und Technik mit kompetent aufbereiteten Marktreportagen und Hintergrundberichten.

Die Onlineplattform print.de veröffentlicht täglich aktuelle und relevante News für Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung.


Rapid Prototyping (engl. für schneller Modellbau) werden verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen auf Basis von Konstruktionsdaten genannt.

Somit handelt es sich somit um Produktionsverfahren, die vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege direkt und zeitnah in Werkstücke umsetzen. Die relevante Datenschnittstelle für diese Verfahrensgruppe ist das STL-Format.


Die Rapid.Tech + FabCon 3.D stellt eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen im Bereich der additiven Fertigungsverfahren dar. Betrachtet werden Stand und Fortschritt des Rapid Prototyping bis hin zur Umsetzung von Endprodukten mit Hilfe des Additive Manufacturing sowie der Einstieg der Technologie in die Serienproduktion.


Das Team der Ruhrsource GmbH besteht aus Industrie-Veteranen mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Technologie-Entwicklung, das innovative 3D-Druck-Software-Lösungen entwickelt.



SLS beschreibt ein 3D-Druck-Verfahren bei dem Mithilfe von Sintern räumliche Strukturen mit pulverförmigen Stoffen hergestellt werden. Lasersintern ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schichtweise aufgebaut.


Sculpteo ist ein weltweiter Marktführer im Bereich der Digitalen Fabrikation mit Firmensitz in Paris und San Francisco. Sculpteo bietet Online-3D-Druck sowie qualitativ hochwertiges Laserstrahlscheiden an. Außerdem können auf Anfrage Prototypen, individuelle Produkte und Kleinserien hergestellt werden.


Das dänische Startup Sculpto wurde 2015 von Simon Breum Fisker und Jacob Lindeberg gegründet. Mittlerweile sind zwei Sculpto-3D-Drucker auf dem Markt, die nicht nur leicht im Gewicht sondern auch leicht zu bedienen sind. Mit ihrer entwickelten cloudbasierten App kann man nun mit einem Klick auf dem Smartphone oder Tablet in 3D drucken.


Shapeways ist ein 3D-Druck Dienstleister mit Sitz in New York, USA. Das niederländische Unternehmen wurde 2008 in Eindhoven gegründet und ist die weltweit größte Onlineplattform für 3D-Modelle, Designs und 3D-Druck-Services.

Seit seiner Gründung ist die Shapeways Community auf über 620.000 Mitglieder gewachsen. Auf der Website des Unternehmens können Kunden 3D-Modelle hochladen und diese direkt von Shapeways ausdrucken lassen.


Siewert & Kau ist Spezialist für IT-Distribution sowie Logistik- und Servicedienstleistungen. Seit 1994 ist das Unternehmen im Bereich des IT-Handels am Markt tätig und vertreibt unter anderem 3D-Drucker von namhaften Herstellern.


Die ostwestfälische Steinbach AG ist Anbieter und Ansprechpartner im Bereich des keramischen 3D-Druckverfahrens in Deutschland. Die Firma agiert als Lohnfertiger für die verschiedensten Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Die Palette reicht dabei unter anderem von industrieller Fertigung und Maschinenbau über Elektrotechnik und Medizintechnik bis zu Hochtemperaturtechnik und Chemie.



Die von Zach „Hoeken“ Smith und Bre Pettisvon 2008 gegründete Plattform Thingiverse ist eine der größten Plattformen für druckfähige 3D-Modelle. Thingiverse besetzt damit eine bedeutende Rolle im neuen Ökosystem des 3D-Drucks. Die auf Thingiverse angebotenen Modelle (viele werden auch kostenlos angeboten) werden nicht nur immer mehr, sondern mit gestiegenden technischen Möglichkeiten auch immer komplexer.

Das Motto des Portals lautet:

This is a place to share digital designs that can be made into real, physical objects. Let’s create a better universe, together!

Eckdaten

  • Offene Datenbank für CAD-Dateien
  • Eigentümer: Makerbot Industries
  • Gründer: Zach „Hoeken“ Smith, Bre Pettis
  • Gründungsjahr: November 2008
  • Die Plattform ist unter thingiverse.com erreichbar

Auf Thingiverse können 3D-Objekte bzw. CAD Dateien zu allen denkbaren Dingen und Themen veröffentlicht und gesucht/gefunden werden. Überwiegend werden als Open-Source- (CC- und GPL)-lizenzierte Dateien veröffentlicht. Thingiverse ist eine, wenn nicht DIE Community für druckfähige 3D-Modelle.


Unsere meist besuchten Beiträge: 3D-Druckvorlagen und Modelle für den 3D-Druck nach Themen sortiert, Hilfe für den Druckerkauf3D-Drucker nach Preisgruppen und vieles mehr.


Die neusten Anwendungen und Innovationen im 3D-Druck. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Trends in der additiven Fertigung. Welche neuen Verfahren sind für Maker interessant? Welche Innovationen haben das Zeug ganze Branchen oder mindestens einzelne Produkte zu revolutionieren?


Virtuelle Realität (VR) bezeichnet die Darstellung und Wahrnehmung der Wirklichkeit in einer interaktiven virtuellen Umgebung. Gemeint ist dabei eigentlich immer eine mittels Computern in Echtzeit generierte Virtualität bzw. Umgebung.