Trends aus dem 3D-Druck

Zukunftskongress in München

Kriegsopfer stellt 3D-gedruckte Prothesen für andere Kriegsopfer her

imagesAsem Hasna ist ein 22-jähriger Syrer, der 2013 durch eine Bombenexplosion sein rechtes Bein verlor. Der Mann floh vor den Kriegswirren nach Jordanien und kam auf einem Flüchtlingscamp mit der Organisation Refugee Open Ware (ROW) in Kontakt, die ihm die Basics des 3D-Drucks näherbrachten. Mittlerweile lebt Hasna in Berlin und druckt Prothesen für andere Kriegsopfer. Auf dem Zukunftskongress Bayern in München wirbt der junge Mann für seine Prothesen, von denen er sich wünscht, dass sie künftig für jedermann erschwinglich sein sollen.

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