Trends aus dem 3D-Druck

Hoch hinaus

Individuelle Schuhabsätze aus dem 3D-Drucker

Éram und Unistudio erstellten unter dem Projekttitel „Atelier 27“ mit Ultimaker 3D-Druckern personalisierte Schuhabsätze. Das erste Event fand kürzlich in Frankreich statt und weitere sollen folgen.


Wie es funktioniert

Mit einer speziellen App designt man zunächst seinen Lieblingsabsatz. Ob großer oder kleiner Absatz, Streifen-, Sternchen- oder Kaktus-Aufdruck- alles kein Problem.

Sobald das Design fertig ist, wird es in eine STL-Datei umgewandelt und ist fertig für den Druck. Die Außenfläche für den Absatz braucht ca. 1 Stunde, dann wird sie an den Schuh angebracht, fertig!

Ultimaker 2+ und PLA

Damit die Kunden nicht allzu lange auf ihren Absatz warten müssen, entschieden sich Éram und Unistudio für den zuverlässigen und schnell arbeitenden Ultimaker 2+ Drucker, der nur zwei Durchgänge braucht, um die 1,2 mm dicke Außenschicht des Absatzdesigns zu drucken. Für zuverlässige Druckergebnisse wählten sie PLA als das passendste Material.

Spezifikationen des Ultimaker 2+


Ausblick

Aufgrund des positiven Feedbacks wird das Projekt Atelier 27 fortgesetzt. Geplant sind weitere Events, die noch mehr Publikum anziehen sollen. Vielleicht haben ja dann auch in naher Zukunft deutsche InteressentInnen die Möglichkeit, ihre eigenen Lieblingsabsätze zu fertigen.


Quellen: Éram, Ultimaker


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