Trends aus dem 3D-Druck

Darth Vader-Helme und Co

Requisiten aus dem 3D-Drucker

Der 3D-Druck dient nicht nur hervorragend dem Modellbau, sondern bietet auch für Film und Theater revolutionäre Anwendungen.


Die Vorteile des 3D-Drucks in der Branche

Maskenbildner und Kostümdesigner profitieren von der Additiven Fertigung, da sie eine schnelle Fertigung von komplexen und detailreichen Teilen mit hoher Präszision und Auflösung zulässt. Mithilfe der digitalen Technologien wie 3D-Scan, 3D-Modellierung und schließlich der 3D-Druck können aufwendige Requisiten, die für die hochentwickelte Kameratechnik geeignet sind, gefertigt werden.

Auch Designänderungen können anhand von gedruckten Protoypen vorgenommen werden: Der Filmemacher kann sein Konzept begutachten und es bei Nichtgefallen mit ein paar Mouseklicks modifizieren. Wenige Stunden später ist dann auch schon das neue Modell fertig. Genauso funktioniert das Prinzip bei Nahaufnahmen, Speciel-Effects oder Stunts, die durch den 3D-Druck verschiedenster, abgeänderter Requisiten perfekt umgesetzt werden.

Ein weiteres Plus ist die digitale Speicherung der Designs, die nach Bedarf, auch zu einem anderen Zeitpunkt und in mehrfacher Ausführung, gedruckt werden können. Auf diese Weise kann das Lagern von Requisiten minimiert werden.

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Die Herstellung der Requisiten

Zunächst erstellt der Designer ein 3D-Modell oder scannt das gewünschte, reale Objekt. Die gewonnen Daten können daraufhin, wenn nötig, weiterbearbeitet werden und anschließend an den 3D-Drucker geschickt werden. Dieser druckt 0,15 mm dünne PMMA Schichten, die mit Binder selektiv verklebt werden. Hinterher kann das Requisit durch Kolorierung und ein paar Handgriffen verschönert werden. In diesem Video wird beispielsweise der Darth Vader Helm additiv gefertigt:


Quelle: voxeljet


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