Trends aus dem 3D-Druck

Digitalisierter Entstehungsprozess

3D-gedruckter Prototyp als Vorlage für eine Festivalskulptur

Wenn das alljährliche Modular Festival stattfindet, dreht sich im Herzen von Augsburg drei Tage lang alles um die aktuelle Jugend- und Popkultur. Nun kam sogar ein wenig 3D-Druck zum Einsatz, denn die diesjährige Festivalskulptur wurde mithilfe eines 3D-gedruckten Prototypen gefertigt.


Die übergroße Stahlskulptur, die den Schriftzug „Modular“ präsentiert, wurde vom Team der IHK Akademie Schwaben hergestellt. Sie soll die Vielfalt des Weiterbildungsangebotes darstellen und involvierte über mehrere Monate hinweg tatkräftige Teilnehmer sowie Ausbilder aus dem gewerblich-technischen Bildungszentrum Augsburg-West unter der Leitung von Uwe Rauschenbach.

Entstanden ist dabei eine 3,20 Meter hohe und 260 Kilogramm schwere Skulptur, die zunächst in einem CAD-Programm modelliert und dann als Prototyp 3D-gedruckt wurde. Anhand dieses Modells konnte die Metall- und Schweißabteilung dann die eigentliche Skulptur bauen. Für das Finish aus LED- und Stoffelementen waren Elektrotechniker und Textilverarbeiter zu Gange und auch das Trainingscenter für Flüchtlinge beteiligte sich am Projekt. Und 15. bis 17. Juni können dann alle Festivalbesucher das Ergebnis bestaunen.


Quellen: Modular-Festival, IHK Schwaben

Beitragsbild: Stefan Atzkern (Leiter Bildungszentrum), Ausbilder der IHK Akademie Schwaben, Fortbildungsteilnehmer und die Festival-Organisatoren. (Foto: presse-augsburg.de)


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