Materialien im 3D-Druck

Grinding Authority

3D-Druck mit optimierten Kunststoffpulvern bei der Dressler Group

csm_pr__dg_0432_lowres_ea5e337249Die Dressler Group verarbeitet Kunststoffpulver für 3D-Druckanwendungen, funktionale Beschichtungen, Lasersintern und Oberflächenbeschichtungen. Dabei reichen die Partikelfeinheiten von 1,5 µm bis 2mm.

3D-Drucktechnologie gewinnt in führenden Industrieunternehmen immer mehr an Bedeutung – und dies aus gutem Grund: Print-on-Demand erfüllt den Bedarf nach schnelleren Innovationen, Spezialteilebau und Produktindividualisierungen.

Als Grinding Authority unterstützt die Dressler Group Kunden bei der Optimierung von Fließeigenschaften, Kornformen und Korngrößen, der im 3D-Druck eingesetzten Kunststoffpulver.

Hierfür steht in dem neuen Technikum neben modularen Kleinanlagen, auch ein sechs Meter hoher Versuchssprühturm zur Verfügung. In dem insgesamt 400 qm umfassenden Areal des Technikums und Innovation Labs kooperieren Verfahrensspezialisten mit führenden Herstellern von 3D-Druckpulvern und 3D-Druckmaschinen, um Produktinnovationen und neue Verfahren mit der bestmöglichsten Pulverqualität zu unterstützen. Die dabei erarbeiteten Parameter für thermoplastische bzw. thermoplastisch- elastomere Pulver können in Anwendungstests für unterschiedliche Verfahren direkt getestet und nach wirtschaftlichen Kriterien selektiert werden.

Gerade bei Neuentwicklungen sind die verfügbaren Rohstoffmengen jedoch oftmals begrenzt. Fehlversuche oder eine schlechte Ausbeute bei der Vermahlung können unter Umständen einen großen zeitlichen Verzug für die Produktentwicklung bedeuten. Die Dressler Group ist mit seinen Anlagen in der Lage Produktmengen von wenigen Kilogramm bis zu 100 kg in die kundenspezifischen Feinheitsverteilungen umzuformen. Zudem erreichen die Verfahren, abhängig vom Produkt, eine realisierte Ausbeute von nahezu 100%.

Die Kunden bekommen mit einer geringen Investition an Rohstoffen und Entwicklungszeit konkrete Aussagen über die wirtschaftlichen Realisierungsmöglichkeiten von neuen Pulveranforderungen.

Innovationen benötigen zudem vertrauensvolle und sichere Rahmenbedingungen. Sie können nur dort entwickelt werden, wo es möglich ist offen zu diskutieren, vielfältig und variabel auszuprobieren und wo die gemeinsamen Erkenntnisse und Entwicklungen sorgfältig und sicher geschützt werden. Die Dressler Group verpflichtet sich daher seinen Kunden gegenüber zur garantierten Verschwiegenheit.

Alle drei Lohnmahlwerke der Dressler Group sind nach ISO 9001 zertifiziert. Sie arbeiten nach strengsten Qualitätsnormen und garantieren mit modernsten Anlagen und Verfahren die zuverlässige Herstellung von Feinstpulvern.

Fortlaufende Forschung und Entwicklung, höchste Qualitätsstandards und eine seit mehr als 35 Jahren gewachsene Verfahrenskompetenz sind wichtige Bestandteile des Erfolgsrezeptes der Grinding Authority. Doch um wirklich innovativ sein zu können, müssen manchmal auch unkonventionelle Wege beschritten werden. Diese Möglichkeit wurde durch den hauseigenen Anlagenbau beständig bewahrt und die Dressler Group nutzt diese Kompetenz, um mit größter Felxibilität zeitnah auf spezielle Verfahrensanforderungen ihrer Kunden eingehen zu können.

Zur Homepage der Dressler Group


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