Top 25 beliebteste Themen

3D Drucker, 3D-Druck in der Medizin, Additive Fertigung, Augmented Reality (AR), Autos aus dem 3D-Drucker, Events, Events, FDM – Fused Deposition Modeling, Filamente, Forschung, Industrie, Industrie, Kunst aus dem 3D Drucker, Maker, Materialien, Materialien, Messeneuheit, Metall drucken, Modelle, Roboter, Software, Trend, Trends, Virtual Reality (VR)

Alle Themen

2PrintBeta ist ein junges Team an innovativen Ingenieuren, das seit 2010 preiswerte und zuverlässige 3D-Drucker-Bausätze inklusive Zubehör liefert und komplette Systeme und maßgeschneiderte Lösungen bietet. Mit lokalen Partnerfirmen und Auftraggebern arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung neuer Geräte und Technologien.

3D ist eine Abkürzung für dreidimensional AKA drei Dimensionen und bezeichnet die räumliche Darstellung von Körpern. Daraus abgeleitet bezeichnet der Begriff 2D “flache Darstellungen” z.B. klassische Zeichentrickfilme im Gegensatz zu 3D Animationsfilmen. 3D Druck in Abgrenzung zum klassischen Druck – der allerdings im Sprachgebrauch nicht als “2D Druck” bezeichnet wird.


Hier finden Sie Informationen zu allen wichtigen 3D-Druckern auf dem Markt.

In folgender Liste finden Sie die wichtigsten Desktop- sowie Industrie-3D-Drucker von namhaften Herstellern, die derzeit auf dem internationalen Markt erhältlich sind. Dabei erfahren Sie mehr über die technischen Spezifikationen, Besonderheiten und Preise der jeweiligen 3D-Drucker Modelle. Videos veranschaulichen das Druckverfahren vieler der gelisteten 3D-Drucker, um sich vorab einen optimalen Eindruck zu verschaffen.

Hinweis: Die angezeigten Preise sind jeweils Ab-Preise, d.h. je nach Erweiterung und Spezifikation können einige Modelle auch teurer sein. Weiterhin können die Preise je nach Bezugsadresse variieren.

Derzeit sind über 177 3D-Drucker in unserer Datenbank!


3D Hubs wurde 2013 von Bram de Zwart und Brian Garret gegründet. Der Hauptsitz liegt in Amsterdam und seit 2014 gibt es einen weiteren Sitz in New York City.
3D Hubs ist eine Online-3D-Druck-Plattform, die über 6370 3D-Druck-Dienstleister in über 150 Ländern listet und eine Transaktion zwischen Kunden, die Objekte 3D-drucken lassen möchten, mit entsprechenden 3D-Druck-Dienstleistern erleichtert.

3D-Drucker Bausätze sind ideal für alle, die anhand des eigenhändigen Zusammenbaus erleben wollen, wie die wichtigsten Bauteile eines 3D-Druckers zusammenarbeiten.

Durch die offene Bauweise, kann bei einem 3D Drucker Bausatz die Arbeitsweise eines 3D-Druckers sehr gut in allen Facetten beobachtet werden. Sie eignen sich deshalb optimal für den Einsatz in Schulen, Universitäten und für interessierte Bastler (auch: “Maker”) oder Modellbauer.


Ein 3D-Scanner ist ein Messinstrument, das in der Lage ist automatisch und in einem regelmäßigen Muster in Echtzeit 3D-Koordinaten auf Oberflächen zu bestimmen. Dreidimensionale Vorlagen lassen sich daher nur mit einem 3D-Scanner einlesen. Man verwendet solche Geräte meistens zum Katalogisieren oder Archivieren von Objekten in der Denkmalpflege, Architektur oder Archäologie. Aber auch in der medizinischen Diagnostik werden 3D-Scanner immer häufiger eingesetzt. Ebenso nutzt die Automobil-, Kraftwerks- und Anlagenbau-Industrie 3D-Scanner, sowie die Computerspiel- und Bekleidungsindustrie. Ergebnis eines 3D-Scans ist die sogenannte dreidimensionale „Punktwolke“: sie ist das Endergebnis des Scanvorgangs und liefert ein vollständiges Abbild der Messszene.


3D-Ultraschall oder auch 3D-Sonografie, nennt sich ein Verfahren, das die dreidimensionale Betrachtung einzelner Organe und Körperpartien ermöglicht. Es wird hauptsächlich im Rahmen der Pränataldiagnostik während der Schwangerschaft genutzt und zur Untersuchung des ungeborenen Kindes eingesetzt.
Der 3D-Ultraschall erweitert den herkömmlichen, zweidimensionalen Ultraschall um eine dritte, räumliche Dimension.


Die Additive Fertigung (engl: Additive Manufacturing) bezeichnet einen Prozess, der basierend auf der Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten durch das schichtweise Ablagern von Material (zum Beispiel Plastik) das digitale Objekt in ein reales, physisches Modell aufbaut.

Immer öfter wird der Begriff „3D-Druck“ als Bezeichnung für die Additive Fertigung verwendet.

 


additive_manufacturing_europe_logo_12087Die Additive Manufacturing Europe ist eine 3D-Druck-Messe, die erstmals vom 28.-30 Juni 2016 in Amsterdam mit über 2000 Besuchern aus 58 Ländern erfolgreich abgehalten wurde. Zu den Messe-Highlights zählte beispielsweise die Präsentation des Metall-3D-Druckers “TruPrint 1000” oder des “steelFill”-Filaments von ColorFabb. Des weiteren waren 3D-Druckgeräte von bekannten Unternehmen wie BigRep, Formlabs oder Ultimaker zu sehen.


am-Expo-PositivDie “Additive Manufacturing Expo” (AMX) ist eine Fachmesse für professionellen 3D-Druck in der Schweiz. Die Messe findet erstmals am 20. und 21. September 2016 in Luzern statt. Dabei liegt der Fokus besonders auf der Additiven Fertigung in der Serienproduktion. Die Grundlage der AM Expo basiert auf dem eigens für die Messe entworfenen “addAM concept“.


Acrobat, InDesign, Illustrator, Photoshop, Golive, Fireworks, Dreamweaver und nicht zuletzt Flash: Ohne die Programme des Softwareunternehmens aus San José wäre die Kreativbranche wohl eine andere.

Adobes Creative Suite prägt seit Jahren den Arbeitsalltag sowohl interaktiver Medien- als auch reiner Printproduktionen.


Airbus S.A.S. ist eine Tochtergesellschaft der Airbus Group sowie der größte europäische Flugzeughersteller. Airbus Fertigungswerke stehen in Frankreich, Deutschland, Spanien, Großbritannien und den USA. Die US Firma Boeing ist der Gegenspieler zu Airbus und zusammen bilden sie ein Duopol für die Herstellung von Großraumflugzeugen.

Airbus setzt in Entwicklung und Produktion immer stärker auf 3D Druck Verfahren.


Aleph Objects, Inc. ist der Hersteller der LulzBot 3D Drucker, Der Unternehmenssitz ist Colorado, USA.


Allgemein ist eine Standard WordPress Kategorie, die immer dann automatisch einem Artkel zugeordnet wird, wenn ein Artikel vom WordPress User (Redakteur, Blogger etc.) keiner anderen Kategorie zugeordnet wurde. Dahinter steht das Prinzip, dass es keinen Artikel ohne Kategorie geben kann bzw. soll. Es handelt sich also gewissermaßen und eine Default bzw. Fallback Funktion bzw. Kategorie. Wenn Sie hier also Artikel unter Allgemein finden, so wurde es schlichtweg versäumt diese anderweitig zuzuordnen…


Apple Inc. ist mit Google heute der wertvollste Konzern der Welt und die wertvollste Marke der Welt.

Apple wurde 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet und zählte zu den ersten Herstellern von Personal Computern. Das Unternehmen trug maßgeblich zu deren Entwicklung zum Massenprodukt bei. Bei der Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 1980er Jahren nahm Apple eine Pionierrolle ein. Mit dem iPod 2001 und vor allem dem  iPhones 2007 weitete Apple sein Geschäft sukzessive auf andere Produktbereiche aus. Es legte damit die Basis für den bis heute anhaltenden Boom der Märkte für Smartphones und Tabletcomputer.

Apple hat 2015 angekündigt einen eigenen 3D Drucker zu entwickeln. Für Apple stellt dieser Bereich allerdings eher eine Nische dar.


Arduino ist ein Open-Source-Projekt für eine aus einem I/O-Board und einem Mikrocontroller bestehende Platinenserie, die vor allem im Bereich Physical Computing eingesetzt wird. Mit einem Computer und einem Board wie dem populären Arduino Uno verbunden, lassen sich Alltagsgegenstände in interaktive Projekte integrieren und steuern oder mit Softwareanwendungen interagieren. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Processing.


indexDas Unternehmen “Artec 3D” aus Luxemburg besteht seit über zehn Jahren und ist mittlerweile ein Global Player für 3D-Handscanner in Schlüsselindustrien. Seine Großkunden kommen aus Branchen wie Industriedesign, Herstellung, Wissenschaft, Bildung, Kunst und Gesundheitspflege.


audi-logoDie “Audi AG” ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Ingolstadt. Der Konzern arbeitet seit über zehn Jahren mit Kunststoff-3D-Druckern, mit denen Prototypenteile im Ingolstädter Vorseriencenter hergestellt werden. In der Audi R8 Produktion in Neckarsulm fertigen Mitarbeiter ihre Hilfswerkzeuge per 3D-Druck an und im Motorenanlaufcenter in Györ werden Montageversuche an Kunststoffmotoren durchgeführt, bei denen die biegsamen Schläuche aus dem 3D-Drucker kommen.


Unter Augmented Reality (AR) bzw. erweiterter Realität versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.

Überlicherweise wird unter erweiterter Realität die visuelle Darstellung von Informationen verstanden, also die Ergänzung der Realität (des normales Blickfeldes) durch zusätzliche Bilder oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen mittels Einblendung oder Überlagerung.

Das bekannteste Augmented Reality Produkt ist Google Glass. Während im Alltag Augmented Reality noch keine größere Rolle spielt, gewinnt es in der Fertigungsindustrie bzw. im Designprozess eine immer größere Rolle.


indexDie Augmented World Expo (AWE) ist bisher die weltweit größte Augmented Reality Messe. Die AWE wird regelmäßig in den USA, Europa und Asien abgehalten und bildet eine Anlaufstelle für beispielsweise Geschäftsführer, Designer, Entwickler, Investoren und Presse. Organisiert wird das Event von der gemeinnützigen Organisation AugmentedReality.Org.

 


AutoCAD ist Teil der CAD-Produktpalette von Autodesk. Die Autodesk-Produkte sind mit über 3 Mio. verkauften Lizenzen weltweit die meistgenutzte CAD-Software.  AutoCAD ist ein vektororientiertes Zeichenprogramm, das auf Objekten wie Linien, Polylinien, Kreisen, Bögen und Texten aufgebaut ist, die wiederum die Grundlage für kompliziertere 3D-Objekte darstellen.

Die zu AutoCAD entwickelten Dateiformate .dwg sowie .dxf bilden einen Industriestandard zum Austausch von CAD-Daten.


Autodesk ist ein US-Software-Unternehmen für digitales 3- und 2-Design. Autodesk stellt Software für computer-aided design (CAD) und Computeranimation her. Autodesk Software Anwender nutzen Autodesk-Technologie zur Erstellung digitaler Modelle und Abläufe für die Visualisierung, Simulation und Analyse. Autodesk ist ein wichtiger Hersteller von 3D Druckern. Zuletzt brachte Autodesk einen 3D Drucker für Jugendliche zusammen mit dem US-Urgestein der Spielwarenhersteller Mattel auf den Markt.


Ein Auto aus den 3D-Drucker ist mit das anspruchsvollste 3D gedruckte Produkt, besteht es doch aus tausenden komplexen Teilen, die den stärksten Beanspruchungen Stand halten müssen. Wenn bisher von “Autos aus dem 3D Drucker” die Rede ist, geht es vor allem um das Drucken der Karosserie. Dies allein ist schon sehr anspruchsvoll, weil es sich um große Teile handelt, die einen entsprechend großen Drucker bzw. Druckraum voraussetzen.

Das Sparpotential, gerade bei Kleinserien, ist aber enorm, zumal die Entwicklung rasant fortschreitet. Nestor Llanos, der beim Start-up-Unternehmen Local Motors arbeitet, sagt: „Es gibt in der konventionellen Fahrzeugfertigung nichts, was teurer und lähmender ist als die haushohen Pressen im Karosseriebau. Die Werkzeuge kosten Millionen und müssen Monate vor Produktionsanlauf bestellt werden“.

 



Die Möglichkeiten Bekleidung zu drucken und die dazugehörigen Angebote nehmen heutzutage stetig zu. So werden Laufschuhe mit 3D-gedruckten Sohlen angeboten, BHs werden passgenau angefertigt und Designer können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, indem sie Kleider, wie auf der #techstyle-Messe in Boston, direkt auf ihr Model drucken.


Mittlerweile können ganze Häuser aus Beton gedruckt werden. Das hat spätestens der Ingenieur Alex Le Roux mit seinem selbstgebauten V2 Vesta- 3D-Drucker bewiesen, indem er innerhalb von 24 Stunden ein kleines Betonhaus gedruckt hat. Die italienische Gemeinde Massa Lombarda plant derzeit ein ganzes Dorf per 3D-Druck herzustellen. Für den Bau des neuen Ortes “Shamalla” nutzt die Gemeinde den BigDelta-3D-Drucker von WASP.


BigRep ist ein 2014 in Berlin gegründetes Unternehmen, welches insbesondere 3D Drucker mit einem großen Bauraum herstellt. Der BigRep ONE ist befindet sich momentan in der dritten Version (V3).


Ein Bioprinter (selten: organischer Drucker) ist eine spezielle Art von 3D-Drucker, welcher computergesteuert mit Techniken des Tissue Engineering regelmäßige Strukturen (sog. Bioarrays) oder Gewebe aus zuvor gezüchteten einzelnen Zellen herstellen soll.

In Zukunft sollen Bioprinter ganze Organe drucken können, oder sogar synthetische Lebensformen herstellen.


indexBitkom steht für den “Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.” und ist ein deutscher Digitalverband. Bitkom wurde 1999 gegründet und vertritt heute über 2400 Unternehmen.

Der Branchenverband bietet Software, IT-Services, Telekommunikations- und Internetdienste an und stellt Hardware und Consumer Electronics her. Seine derzeitiger Fokus liegt auf Digitaler Transformation, Bildung und Arbeit, Sicherheit, Datenschutz und Lage der ITK Branche.


The Boeing Company ist der größte Hersteller ziviler und militärischer Flugzeuge und Hubschrauber sowie von Militär- und Weltraumtechnik. Zusammen mit dem europäischen Wettbewerber Airbus bildet Boeing de facto ein Duopol für Großraumflugzeuge.

Ähnliche wie für Airbus spielt der 3D Druck und damit verbundene neue Entwicklungs- und Fertigungsverfahren für Boeing eine herausragende Bedeutung. Erst kürzlich hat Boeing das Patent für ein neues Verfahren vorgestellt.


Die Robert Bosch GmbH wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Robert Bosch gegründet. Heute ist der Konzern Hersteller von Gebrauchsgütern, wie Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge, Automobilzulieferer und Spezialist in Industrie- und Gebäudetechnik sowie Verpackungstechnik.

Auch in Sachen 3D-Druck ist Bosch aktiv: Der 3D-Drucker “Dremel 3D Idea Builder” für Einsteiger sowie Fortgeschrittene entstand in Kooperation mit Bosch, für seine System- und Softwaretests von Airbag-Steuergeräten nutzt Bosch 3D-Drucker (“Makerbot Replicator 2”) und die Bosch Rexroth Gießerei beispielsweise fertigt seine maßgeschneiderten Gussformen mit 3D-Druck an, um eine schnelle und kostensparende Prototypen- und Kleinserienfertigung zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

 


CAD (Abkürzung für Computer-Aided Design, zu dt. rechnerunterstütztes Konstruieren) beschreibt das Konstruieren und Modellieren eines Objekts bzw. Produktes mittels eines Computers und der dazugehörigen Software.

Ursprünglich wurde mit CAD die Verwendung eines Computers als Hilfsmittel beim technischem Zeichnen bezeichnet. Heute sind professionelle CAD-Anwendungen komplexe Systeme für die Konstruktion technischer Lösungen.

Mittlerweile ist bei fast allen CAD-Anwendungen auch die dritte Dimension (3D) hinzugekommen.


PrintDie jährlich in Las Vegas stattfindende International Consumer Electronics Show, kurz CES, gehört zu den weltweit größten Messen der Unterhaltungselektronik. Veranstaltet wird die Fachmesse von der Consumer Electronics Association (CEA). Zu den Ausstellern gehören namhafte Unternehmen, die die zukünftigen Trends vorgeben. 2016 wurde die CES von 170.000 Fachleuten der ganzen Welt besucht.


Das traditionsreiche japanische Unternehmen Canon (jap. キヤノン株式会社, Kiyanon kabushiki kaisha) wurde das 1937 unter der Bezeichnung Seikikōgaku kenkyūsho (jap. 精機光學研究所, Labor für optische Präzisions-Instrumente oder Precision Optical Industry Co. Ltd.) von Yoshida Goro, Uchida Saburo und dem Arzt Takeshi Mitarai gegründet. Das ursprüngliche Ziel des Unternehmens war es, preisgünstige Nachbauten der damals besten Kleinbildkameras von Leica und Contax herzustellen. Canon ist heute der größte Kamerahersteller der Welt und mit Nikon auch die bekannteste Kamera-Marke.


imagesCeBIT steht für “Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation” und ist eine der weltgrößten Fachmessen für Informationstechnik. Seit 1986 wird die CeBIT jährlich von der Deutschen Messe AG veranstaltet und in Hannover ausgetragen.

Seit 1992 wird die Messe von einem Konferenzprogramm begleitet, das sich seit mehreren Jahren “CeBIT Global Conferences” nennt. Die Vorträge werden auf drei Bühnen von Sprechern aus Industrie und Politik abgehalten und geben einen Überblick über Trends und Innovationen sowie die wichtigsten Kernmärkte rund um die digitale Welt.

 


Die Concept Laser GmbH aus Lichtenfels (Deutschland) hat sich auf das pulverbettbasierte Laserschmelzen mit Metallen spezialisiert. Technologietreiber ist dabei das patentierte LaserCUSING®-Verfahren, auch 3D-Metalldruck genannt, welches seit über 15 Jahren die additive Fertigung von 3D-Bauteilen von einer Rapid-Technologie zu einer industriellen Serienfertigung entwickelte.

758px-Conrad-Electronic-Logo_2014-11-12Conrad ist ein deutscher Elektronik-Versandhandel, der 1923 von Max Conrad gegründet wurde. Die Unternehmensgeschichte beginnt mit einem kleinen Geschäft in Berlin. Knappe dreißig Jahre später wird das erste große Elektronik-Kaufhaus eröffnet. Ende der 1970er Jahre vertreibt Conrad bereits über 30.000 Elektronikartikel und es werden täglich ca. 1000 Pakete heimgeliefert. 1999 entsteht der erste Mega-Store in Wien, weitere folgen in Hamburg, Essen und Berlin.

 


corelCorel (“Cowpland Research Laboratory”) entwickelt und vertreibt Grafik- und Büro-Software-Produkte. Spätestens seit 1986, durch die Einführung seines erfolgreichen Grafik-Design-Programms CorelDRAW®, nimmt das Unternehmen eine führende Position am Markt ein.

Weltweit nutzen über 100 Millionen Anwender die Foto-, Video- und DVD-Software-Produkte von Corel. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Kanada, weitere Niederlassungen befinden sich in den USA, Großbritannien, Deutschland, Taiwan, China und Japan.


indexDie Cornell University gehört zu den weltweit renommiertesten Universitäten und hat seinen Sitz in Ithaca, New York (USA).

Die universitäre Abteilung Cornell Research ist für die Forschung in allen Gebieten zuständig. Das Research-Team stellt Untersuchungen an, die vom Labortisch bis zum Krankenbett und von Themen wie Kulturelle Evolution bis hin zu Nachhaltigkeit reichen.

Auch im Bereich des 3D-Drucks ist die Universität aktiv. So hat Cornell beispielsweise ein voll funktionstüchtiges Herz aus Polymer entwickelt und Textilkuscheltiere gedruckt.

 


Das niederländische Unternehmen Colorfabb hat sich auf die Herstellung von qualitativen 3D-Druck-Filamenten spezialisiert, die in sehr vielen Farben und Materialien erhältlich sind. Kunden, die einen besonderen Farbwunsch haben, können diesen mit dem Colorfabb-Team abstimmen. Bevor die neuesten Materialen auf den Markt kommen, werden sie im firmeneigenen 3dprintlab gründlich getestet.


indexDARPA (“Defense Advanced Research Projects Agency”) ist eine Dienststelle des U.S. Department of Defense. Seit über fünfzig Jahren ist DARPA seiner Philosophie treu geblieben: Nämlich bahnbrechende Technologien für die nationale Sicherheit zu entwickeln und zu erforschen. 1957 war DARPA für den Satelliten Sputnik verantwortlich und sorgt seither für viele weitere Techniküberraschungen.


DIY (Do-it-yourself) ist ein stark wachsender Trend, der mit Hilfe von Web-Communities, sogenannten Maker-Communities, mittlerweile die ganze Welt erfasst hat, und neben der Sharing Economy das private Wirtschaften stark verändert.

3D-Druck gibt diesem Trend durch günstige 3D-Drucker für zuhause Vorschub.


DLP steht für “Digital Light Processing” und ist eine von Texas Instruments entwickelte Projektionstechnik. Bei dem Verfahren wird ein digitales Bild auf einen Lichtstrahl aufmoduliert, um Bilder zu erzeugen. Durch bewegliche Mikrospiegel wird der Lichtstrahl in Pixel zerlegt und diese wiederum in den Projektionsweg hinein bzw. hinaus reflektiert. DLP wird zum Beispiel bei Projektoren eingesetzt, aber auch in der Additiven Fertigung findet die Technik seine Verwendung. 3D-Drucker-Hersteller wie Kudo3D oder Octave haben DLP-3D-Drucker im Sortiment.

 


Die Digital Life Design (DLD) ist die internationale Konferenz- und Innovationsplattform der Hubert Burda Media. DLD Media veranstaltet die Digitalkonferenz DLD und die Frauenkonferenz DLDwomen sowie diverse internationale Network-Events.


Disney Research ist ein internationales Netzwerk an Forschungslaboratorien der Walt Disney Company. Ziel ist es, wissenschaftliche und technologische Innovationen voranzutreiben.

Geforscht wird vor allem in den Bereichen Computergrafik, Robotik, Drahtlose Kommunikation, Mensch-Computer-Interaktion, Displays, gezielte Datensuche, Videobearbeitung, Computervision, Radio und Antennen, Lernmaschinen und Verhaltensforschung.

Die Forschungszentren der Disney Research befinden sich in Los Angeles (Kalifornien), Pittsburgh (Pennsylvania) und Zürich (Schweiz). Darüber hinaus sind die Pixar Research Group und die Walt Disney Animation Studios Research in Kalifornien zu nennen.


indexDremel ist ein weltweit bekanntes Unternehmen für die Entwicklung und Herstellung von Hochgeschwindigkeits-Rotationswerkzeugen.

1932 gründete der nach Amerika eingereiste Österreicher Albert Dremel die Dremel Manufacturing Co. Das erste von ihm auf dem Markt eingeführte Werkzeug ist das sogenannte “Multi Tool”, das noch heute seine Verwendung findet. Mittlerweile hat das Unternehmen auch den 3D Idea Builder, einen leicht bedienbaren 3D-Drucker für den Heimgebrauch ins Sortiment aufgenommen. Zu dem Gerät ist auch die hauseigene App und das passende Filament erhältlich.


Dank des 3D-Drucks können Drohnen schnell hergestellt und mit speziellen Features ausgestattet werden.

Das Unternehmen Sculpteo bietet den 3D-Druck von maßgeschneiderten Drohnen an. Dabei können Kunden ihr Wunschdesign ganz einfach auf der Homepage des Unternehmens hochladen, Sculpteo sendet dann eine 3D-Ansicht der Drohne und ein Leistungsangebot zurück.

Der Phantasie sind beim 3D-Druck von Drohnen keine Grenzen gesetzt: Das Berliner Startup BigRep entwickelte zum Beispiel eine Drohne namens “BigRep Duster”, die besonders für den industriellen und landwirtschaftlichen Einsatz geeignet ist. Das Applied Physics Laboratory (APL) der Johns Hopkins University hat eine Drohne entwickelt, die Monate lang Unterwasser bleiben kann bevor sie hin die Lüfte fliegt und Disney entwickelte mit der ETH Zürich beispielsweise eine fahrbare Drohne, die nicht einmal vor Wänden halt macht.


indexDie “Druck+Form” ist eine in Sinsheim jährlich stattfindende deutsche Fachmesse für die druckende Industrie. Im Oktober 2016 wird sie bereits zum 22. Mal veranstaltet.

Hauptthemen der Messe sind Druck- und Mediavorstufe, Drucktechnologien, Druckweiterverarbeitung, Materialien und Verbrauchsmittel, Zubehör und Dienstleistungen.

Die Aussteller bieten gezielte Produktinformationen und Investitionsberatung. Vorgestellt werden innovative Produkte, Software, Anwendungen und Dienstleistungen zu Publikationsdruck, industriellem Druck und Funktionsdruck.


indexDie “drupa” (Akronym für Druck und Papier) ist eine internationale Fachmesse für Printmedien. Seit ihrer ersten Auflage im Jahr 1951 findet die Fachveranstaltung im 4-Jahres-Turnus in Düsseldorf statt und wird mittlerweile von Fachexperten aus 130 Ländern besucht. Zuletzt wurde die drupa vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 ausgeführt. Die nächste Veranstaltung ist demnach 2020 geplant.

Hauptthemen der drupa sind Druck- und Mediavorstufe, Druckmaschinen, Buchbinderei und Weiterverarbeitung, Papierverarbeitung, Materialien und Verbrauchsartikel und die jeweils dazugehörigen Dienstleistungen.

 

 

 


indexDie Fachmesse “dmexco” (Akronym für digital marketing exposition & conference) findet jährlich in Köln statt und ist auf digitales Marketing spezialisiert.

Hauptthemen sind Online-Vermarktung, Targeting, Tracking, Digitale Inhalte, Social-, Mobile-, Performance-, Affiliate-, E-Mail-, eGame- und Suchmaschinenmarketing.Besucht wird die Messe von Machern, Visionären, Marketing- und Medienprofis, Techies und Kreative.


imagesDie ETH Zürich ist eine der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Die beiden Hauptsitze liegen direkt in Zürich, weitere gibt es in Basel und in Lugano, sowie einen Forschungsstandort in Singapur.

Die ETH Zürich ist ein Sudien-,Forschungs- und Arbeitsort für 26 500 Personen aus über 130 Ländern. Die Forschungsschwerpunkte liegen neben Themen wie Welternährung, Klimawandel, Energie, Gesundheit und Risikoforschung auch auf Bereichen wie Zukunftsstädte, Informationsverarbeitung, Neue Materialien und Industrielle Prozesse.

 


Elektronische Bauelemente, Baugruppen und Anwendungen, die durch Druckverfahren hergestellt werden, nennt man Gedruckte Elektronik, oder auch printed electronics.

Für die gedruckte Elektronik werden organische aber auch anorganische Materialien verwendet. Die kostensparende Herstellung ermöglicht die Erforschung neuer Anwendungsfelder für die Elektronik. Die gedruckten Bauelemente werden dann beispielsweise für die Produktion von Displays oder Solarzellen eingesetzt.


Die EOS GmbH mit ihrem Hauptsitz in Krailling wurde 1989 gegründet und bietet Systeme, Software, Werkstoffe und professionellen Service rund um den Druck an. Das Unternehmen hat sich auf die Lasersintertechnologie spezialisiert, die eine schnelle, flexible und kostengünstige Produktion von Bauteilen auf Basis von 3D-CAD-Daten ermöglicht.


indexEpson ist ein weltweit führender Hersteller von Druckern, Scannern, digitalen Fotoapparaten, Computern, Laptops, Projektoren, Industrierobotern, Schaltkreisen und LCD-Komponenten.

Das Unternehmen ist in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässig und beschäftigt dort über 200 Mitarbeiter. Von dort aus werden auch die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und Schweiz gesteuert. Am selben Ort befindet sich zudem das Industry Solutions Center, ein führendes Zentrum für Technologieanwendungen rund um die Themen Druck und Robotik.

Auf der IFA 2016 stellte der Elektronikhersteller erstmals die dritte Generation seiner Augmented Reality-Brille Smart Glasses Moverio mit der Epson-eigenen Si-OLED-Technologie vor.

 


Die EuroMold ist die weltweit führende Messe für Produktentwicklung in den Bereichen Design, Engineering, Werkzeug- und Formenbau und Produktion, wobei das Additive Manufacturing / 3D-Printing eine Sonderstellung einnimmt. Die Fachmesse kombiniert neue Technologien mit klassischem Werkzeug- und Formenbau und bietet somit eine vielversprechende Plattform für das Fachpublikum.

Die Messe findet seit über 20 Jahren alljährlich statt und bietet innovative Lösungen für Produktmanager und Produktentwickler, sowie Programm-Manager und Startups. Vor Ort werden den Messebesuchern professionelle Lösungen von der Idee bis zur letztendlichen Umsetzung aufgezeigt.

Als Weltleitmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, ist die EuroMold auch mit die wichtigste Fachmesse zum Thema 3D-Druck.

Sie repräsentiert die gesamte Prozesskette: vom Design über den Prototyp bis zur Serie. 2014 fand die EuroMold in Frankfurt am Main statt. Im Jahr 2015 zog die Veranstaltung auf das Gelände der Messe Düsseldorf.


Mit einem Extruder können feste bis dickflüssige härtbare, aber auch spröde oder trockene Materialien zu komplexen Formen modelliert werden. Der Begriff leitet sich vom lateinischen extrudere ab, was soviel wie “hinausstoßen” heißt. Ein Extruder stößt also das Wunschmaterial durch eine formgebende Öffnung unter Druck hinaus. Je nach Materialeinsatz kann man beliebig lange, bzw. große Objekte damit formen.

Auch beim 3D-Druck werden Extruder eingesetzt, die die 3D-Druck-Filamente ausstoßen. Mittlerweile gibt es 3D-Druckgeräte, die über mehrere Extruder verfügen, um mit unterschiedlichen Materialien oder Farben (Multi-Filament-3D-Drucker) gleichzeitig drucken zu können.

Da Extruder auch einmal verstopfen können, bieten Hersteller wie Ultimaker und MakerBot Austausch-Extruder an.


Bei der Extrusion werden feste bis dickflüssige Massen unter Druck aus einer formgebenden Düse bzw. Matrize herausgepresst. Dabei entstehen Körper mit dem Querschnitt der Öffnung in beliebiger Länge.


Fused Deposition Modeling (FDM; deutsch: Schmelzschichtung) bezeichnet ein Fertigungsverfahren, bei dem ein Werkstück Schicht für Schicht aus einem schmelzfähigen Kunststoff aufgebaut wird. Maschinen für dieses Fertigungsverfahren aus dem Bereich des Rapid Prototyping, gehören zur Maschinenklasse der 3D-Drucker.



FabLabs (Abkürzung für engl. fabrication laboratory, dt. Fabrikationslabor), bzw. sogenannte MakerSpaces, sind für die Öffentlichkeit zugängliche Werkstätten, die es Privatpersonen ermöglichen, ihre Ideen und Konzepte mit industriellen Produktionsverfahren umsetzen zu können.

Meist sind die Werkstätten mit Geräten wie 3D-Drucker, Laser-Cutter und CNC-Maschinen ausgestattet, um die individuellen Einzelanfertigungen mühelos herstellen zu können.


Es gibt aktuell zwei wesentliche Materialien die für 3D Druck verwendet werden, die sogenannten „Filamente“:  PLA (Bio-Kunststoff auf Pflanzen) und ABS (Kunststoff aus Erdöl).

Darüber hinaus gibt es noch weitere Materialien die zum drucken verwendet werden können wie z.B.: PA (Nylon, aus Erdöl), PEEK, PP, PE (Kunststoffe aus Erdöl), Keramik (muss anschließend gebrannt werden) und Holz (mit Polymeren als Bindemittel).


Formlabs ist ein innovativer Entwickler und Hersteller von 3D Druckern und wurde insbesondere durch seine Kickstarter Kampagne bekannt bei dem sie mehr als 3 Mio Dollar für den Form 1 3D Drucker einsammeln konnten.

Formlabs wurde von Maxim Lobovsky, Natan Linder und David Cranor gegründet. Kennengelernt hatten sich die drei Studenten am MIT Media Lab während eines ‘How to Make (almost) Anything‘ Kurses.


Der Forscher, Erfinder und Unternehmer Joseph von Fraunhofer (1787-1826) ist der Namensgeber der europaweit größten Organisation für angewandte Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Zur Fraunhofer-Gesellschaft gehören über 80 Forschungseinrichtungen, die Zentrale hat ihren Sitz in München.


Wer nicht schon fertige 3D-Modelle kauft oder diese anfertigen lässt, muss die Modelle selbst konstruieren. Gerade für Anfänger eignet sich deshalb eine kostenlose 3D-CAD-Software wie z.B. „Blender“.

Diese wurde ursprünglich als 3D-Software für 3D-Grafik-Design und -Animation entwickelt. Mit Blender lassen sich auch STL-Dateien exportieren. Ebenso eignet Blender sich gut für die 3D-Modellierung mit künstlerischer Ausrichtung und Animation.


fischertechnik ist ähnliche wie Lego ein Spiel- und Konstruktions-Baukastensystem. Die Baukästen bestehen aus Grundbausteinen aus Kunststoffen und Bauelementen wie Achsen, Getrieben, Motoren, Statikteilen, Zahnrädern oder Sensoren. fischertechnik ist ein Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe fischer (Hersteller von Dübeln u.a.) und fertigt ausschließlich in Deutschland.


Die flyeralarm GmbH ist eine bzw. “die” Online-Druckerei. Flyeralarm bearbeitet täglich bis zu 15.000 Aufträge und hat ca. 1 Mio. Kunden. Flyeralarm bzw. sein Inhaber und Gründer Thorsten Fischer ist der wahrscheinlich wichtigste deustche Pionier im Bereich Online-Druckereien und steht damit für einen Wechsel im Produktionsworkflow innerhalb der Druckbranche.

 


Die formnext ist eine Messe, die sich auf die Additiven Technologien, dem Werkzeug- und Formenbau und anderen Bereichen der Produktentwicklung und –herstellung spezialisiert hat. Damit ist die formnext eine wichtige Veranstaltung im Bereich 3D Druck. Die formnext findet jährlich in Frankfurt am Main statt.


indexDas US-amerikanische Industrieunternehmen General Electric (GE) ist auf Bereiche wie regenerative Energiegewinnung, innovative Medizinlösungen, effiziente Flugzeug- und Transporttechnologien spezialisiert und unterstützt die Investitionsfähigkeit von Industrie, Mittelstand und Kommunen mit Finanzierungsangeboten.

Seit über 130 Jahren ist GE auch in Deutschland mit über 50 Standorten und rund 11.000 Mitarbeitern vertreten und setzt sich nachhaltiges Wachstum zum Ziel.

Des weiteren verfügt GE über neun Global Research Zentren und einem GE InnovationsForum, um den fortlaufenden Innovationsprozess des Konzerns gewährleisten zu können. Über den GE Store geben alle Geschäftsbereiche ihren Wissensschatz weiter.

Die Additive Fertigung setzt der Konzern zum Beispiel in der Endfertigung von Triebwerken in der Flugzeugherstellung ein.


Die German RepRap GmbH wurde als German RepRap Foundation (GRRF) 2010 gegründet. German RepRap entwickelt und vertreibt 3D-Drucker auf Basis der RepRap-Technologie (Fused Filament Fabrication) sowie 3D-Scanner, Filamente, Software und Zubehör.

German RepRap war das erste Unternehmen in Deutschland, das mit dem X400 einen RepRap-basierten Großraum 3D-Drucker für professionelle Anwender auf den Markt brachte. German RepRap hat seinen Unternehmenssitz in Feldkirchen bei München

 


Unter “Große Modelle” finden Sie alle Modelle und Anwendungen, die nicht mit einem “Heim-3D-Drucker” bzw. einem normalen und kleineren Drucker erstellt werden können.

Es handelt sich dabei um Objekte wie Autos, Boote und große Industrieteile, wobei diese auch selten bis nie in einem Stück gedruckt werden, sondern sich aus vielen Einzelteilen zusammensetzen.


imagesHTC steht für High Tech Computer Corporation und ist ein taiwanischer Hersteller von Mobiltelefonen, Kameras, Tablets, Fitness-Trackern und VR-Brillen.

Die Virtual Reality-Brille von HTC nennt sich “Vive” und blendet mit seiner Frontkamera und dem 110 Grad-Sichtfeld reale physische Elemente in die virtuelle Welt ein. Dabei sorgt das Chaperone-Assistenzsystem dafür, dass man unbesorgt innerhalb seiner Spielfläche bleibt. Das Headset ist mit 32 Sensoren ausgestattet, die eine 360 Grad Bewegungsverfolgung ermöglichen. Mit einer Auflösung von 2160×1200 Pixel und einer Aktualisierungrate von 90hz wirken die Bewegungsabläufe natürlich und der Nutzer profitiert von einer sehr guten Grafik.

 


Der US-Technologiekonzern Hewlett-Packard (HP) plant nach langem Zögern die Einrichtung einer neuen Geschäftseinheit für den 3D-Druck, wie der US-Branchendienst crn.com verlauten lässt. Die geplante Business Unit soll die erwartete starke Nachfrage für 3D-Drucker befriedigen. Zur Leitung wurde Stephen Nigro verpflichtet, der bislang für das traditionelle Druckergeschäft verantwortlich war. Seine bisherige Position soll der HP-Manager Enrique Lores übernehmen.


HoloLens ist eine Augmented Reality-Brille des internationalen Soft- und Hardwareherstellers Microsoft.

Die Brille ist mit transparenten Displays ausgestattet, durch die man hochauflösende Projektionen sehen kann. Die Projektionen werden nicht mit Pixel oder Raster, sondern aus Lichtpunkten zusammengesetzt. Der Nutzer steuert die HoloLens durch Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegungen.


Im Hybridgarn sind zwei oder mehrere unterschiedliche Fasereigenschaften in einem Garn schichtweise vereinigt. Der Name leitet sich aus dem griechischen frei übersetzt „von zweierlei Herkunft, gemischt, zusammengesetzt“ ab. Hybridgarne können auch als technische Funktionsgarne bezeichnet werden.

Mit der Dref 2000 oder der Dref3-Technologie ist es möglich, Kern-/Mantel-Strukturen im Garn herzustellen. Beispielsweise kann ein hochfester Garnkern aus Kevlar mit einem hautfreundlichen Mantel aus Viskose umsponnen werden.



IKEA ist ein multinationaler Einrichtungskonzern, der 1943 von Ingvar Kamprad in Schweden gegründet wurde. Mittlerweile gehört IKEA zur Stichting INGKA Foundation mit Sitz in Holland. Das Unternehmen setzt auf `schwedisches‘ Design mit überwiegend funktionellen, hellen Holzmöbeln und bunten Textildrucken, um eine möglichst große Käufergruppe anzusprechen.

Mittlerweile nutzt IKEA für die Möbelproduktion auch die additive Fertigung und so werden in der Werkstatt in Malmö zum Beispiel ganze Stühle ausgedruckt. Bis August 2016 können Kunden ihre Traumküche mit der Ikea VR Experience-App von zu Hause aus durch Virtual Reality zusammenstellen.


i.materialise ist eine 3D-Druck-Plattform für alle, die ein Auge für Design und einen Kopf voller Ideen haben.

Fried Vancraen ist CEO und Gründer des belgischen Unternehmens. Seine Firmenidee entstand, als er ein passendes Weihnachtsgeschenk für seine zukünftigen Schwiegereltern finden musste und sich entschied, selber eines zu basteln. Mittlerweile besteht i.materialise seit über zwanzig Jahren- und das hochgelobte FDM-Geschenk ziert noch heute die Küche der Familie.


Die Keyence Corporation (jap. キーエンス Kīensu) ist ein weltweit operierender Anbieter von Komponenten für die Automatisierungstechnik.

Gegründet wurde Keyence 1974 von Takemitsu Takizaki in Ōsaka. Der Firmenname Keyence ist ein Kunstwort (Kofferwort), gebildet aus dem Slogan Key Of Science.

Innerhalb von 30 Jahren entwickelte sich Keyence, ausgehend von Japan, zu einem der weltweit größten Hersteller von Industriesensorik und Automatisierungstechnik. Wurden 3D-Drucker bisher nur in Japan vertrieben so ist das nun auch bei Keyence Deutschland der Fall. Auf der Euromold 2015 wurde unter anderem der Agilista 3000 vorgestellt.


Auf Kickstarter gibt es gerade im Bereich 3D-Druck immer wieder tolle, innovative Projekte! 3Dmake stellt immer wieder neue Kickstarter Projekte vor in denen 3D-Druck eine maßgebliche Rolle spielt!

Kickstarter ist eine Internetplattform zur Projektfinanzierung über Crowdfunding. Kickstarter mit Sitz in New York gilt als Vorreiter und erfolgreichster Anbieter dieses Finanzierungstyps. „Crowdfunding“ oder auch „Schwarmfinanzierung“ bezeichnet eine neue Form von Fundraising-Plattformen. Der Kapitalsucher muss sich bei Kickstarter registrieren, um sein Projekt auf der Seite vorzustellen.


Selektives Lasersintern (SLS) ist ein Rapid Prototyping-Verfahren, mit dem man Objekte durch “Sintern” herstellt. Beim Sintern wird das Ausgangsmaterial solange erhitzt, bis es eine feste Struktur annimmt. Beim Lasersintern ist es ein Laserstrahl, der das zu bearbeitende Material erhitzt, welches Schicht für Schicht aufgetragen wird. Dabei können Pulvermaterialien wie Nylon, Elastomere, Alumide oder Polyamide verarbeitet werden. Voraussetzung für das 3D-Verfahren und das Wunschobjekt ist immer eine 3D-Grafikdatei, welche die erforderlichen Daten für den Druck enthält.

Durch Selektives Lasersintern können unterschiedlichste Formen erzeugt und Kleinserien oder Prototypen kostengünstig, jedoch mit einem gewissen Zeitaufwand, produziert werden.


Local Motors ist ein amerikanischer Automobilhersteller. Das Unternehmen, welches vor allem mit Open Source und Crowdsourcing arbeitet, wurde 2007 von Jay B. Rogers gegründet. Für die Erstellung von Prototypen nutzt der Hersteller die additive Fertigung und Design- und Technikideen werden über eine Online-Community mit circa 30.000 Mitgliedern gesammelt.


Das Start-Up Luudoo.de nutzt im Rahmen des Angebotes personalisierbarer Brett- und Kartenspiele 3D-Drucktechnologien, um Spielsteine nach Kundenwünschen zu gestalten.
So können Endverbraucher z. B. ein personalisiertes Schachspiel, bei dem mit herkömmlichen Druckverfahren Kundenbilder und –texte auf Spielbrett und –verpackung aufgebracht werden, mit 3D-gedruckten Spielfiguren ergänzen.  Zu diesem Zweck werden die zur Verfügung gestellten Kundenfotos ausgewertet und die enthaltenen Gesichter in 3D-Modelle umgewandelt, die dann im Schichtdruckverfahren hergestellt werden.


Maker bezeichnet eine neuartige Do-It-Yourself-Kultur, die zur Umsetzung ihrer Ziele vor allem auch auf moderne Techniken wie den 3D-Druck setzt.

Einige Mitglieder organisieren sich in sogenannten Makerspaces oder FabLabs. 

Die Bewegung wird von Experten, wie z.B. Chris Anderson (ehem. Chefredakteur „Wired“), als neue industrielle Revolution“ eingeschätzt, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft fundamental verändern wird. Es wird dabei auch von der„Demokratisierung der Produktionsmittel“ gesprochen. Das Konzept dahinter: Praktisch jeder kann mit Tools wie 3D-Druck und im Verbund mit anderen, sprich der Maker-Community selbst Produzent von allen werden.


MakerBot Industries, LLC ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in New York City, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2009, als führender Hersteller  im Bereich der 3D-Drucker und -Scanner etabliert hat.

2004 initiierte Adrian Bowyer ein Projekt mit dem Titel „RepRap“, er skizzierte hier erstmalig die Konstruktion eines freien und kostengünstigen 3D-Druckers.


Die Makibox wird von der Firma Makible in Hong Kong hergestellt. Die Firma wurde 2012 gegründet, um einen 3D-Drucker zu entwickeln, den sich z. B. auch Schüler leisten können.

Die Gründer sind Jon Buford und Nicholas Wang . Sie wollten über eine eigene Crowdfunding-Plattform einen 3D-Drucker finanzieren, der nur 300 US-Dollar kosten sollte. Dieser 3D-Drucker war als Schüler- und Anfänger-3D-Drucker geplant. Die Makibox LT sollte in einem im Vergleich mit anderen 3D-Druckern kleinen Volumen nur PLA-Filament drucken können. 2013 war durch Crowdfunding und Einnahmen durch die Vorbestellungen des 3D-Druckers ausreichend Kapital vorhanden, um die Entwicklung sowie eine Produktion und einen Vertrieb in Hongkong aufzubauen.

Durch Mitarbeit der Crowd gelang es, ein Gerät zu entwickeln, das zu einem Verkaufspreis von 200 US-Dollar angeboten werden konnte. Seit Februar 2014 ist die Makibox A6 LT als günstigster 3D-Drucker weltweit im Handel. Dieser günstige Preis wird unter anderem durch die Serienproduktion und die hohen Stückzahlen erreicht.


Die Materialise GmbH mit seinem Hauptsitz in Belgien ist Spezialist im Prototypenbau und in modernen Fertigungstechnologien wie das Selektive Lasersintern, die Stereolithographie, die Mammut-Stereolithographie, das Fused Deposition Modeling, das Polyjet Druckverfahren sowie das Z-Corp 3D Printing.

Das Unternehmen übernimmt weltweite Projekte, die durch automatisierte Softwarelösungen vorbereitet werden können.


Das “Drucken” von Metall bzw. Metallteilen und Objekten gehört gerade aus Sicht der Industrie zu den interessantesten neuen Herstellungsverfahren. Gerade im Bereich Werkzeug- und Formenbau bringt der Metalldruck bzw. alle Verfahren die dazu gezählt werden, einen Durchbruch im Prototyping und im gesamten Entwicklungsprozess. Beim Selective Laser Melting (SLM™), entsteht dabei ein physisches 3D Objekt durch das Schmelzen eines metallischen Pulvers.

Der 3D Datensatz wird beim Metalldruck in einzelne Schichten geschnitten und entsprechend den Konturen der digitalen Datei aufgebaut. Nach dem 3D Drucken wird das 3D Modell vorgehärtet und infiltriert, danach in einem Hochofen erhitzt und abschließend aufpoliert. Dieser Prozess dauert mehrere Arbeitstage.


Der Begriff Multi-Jet Modeling (MJM) heißt ein Verfahren des Rapid Prototyping, bei dem ein Objekt durch einen Druckkopf mit mehreren linear angeordneten Düsen, ähnlich wie der Druckkopf bei einem Tintenstrahldrucker funktioniert, Schicht für Schicht aufgebaut wird.

Maschinen, mit denen das Multi-Jet Modeling ausgeführt wird, gehören zur Klasse der 3D-Drucker. Durch die geringe Größe der mit diesen Systemen erzeugten Tröpfchen werden auch feine Details dargestellt.


indexDas Karlsuher Unternehmen Nanoscribe ist auf Mikrofabrikation spezialisiert, liefert Fotolacke und bietet Prozesslösungen an. Das Unternehmen vereint eine disruptive 3D-Drucktechnologie, inklusive einer leicht bedienbaren Software, mit innovativen Materialien.

Die bisher kleinste künstliche Gitterstruktur konnte ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie mit dem Photonic Professional GT 3D-Laser-Lithografiesystem von Nanoscribe erstellen.

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden konnten mithilfe eines 3D-Druckers von Nanoscribe Mikromotoren produzieren, sogenannte “Spermbots”, die träge Spermien zu einer weiblichen Eizelle navigieren können.

Darüber hinaus sind bereits mehrere Top-Universitäten Kunden des 3D-Drucker Herstellers Nanoscribe: Neben der Harvard University zählen auch das California Institute of Technology (Caltech), die University of Oxford oder das Imperial College London zu den Nutzern der präzisen Systeme für die Mikrofabrikation.


PAGE – Design. Code. Business. Seit 1986 präsentiert PAGE, das Magazin der Kreativbranche, herausragende Arbeiten aus Design, Kommunikation und Medien und forciert die entscheidenden Trends und Technologien rund um Print, Web und Mobile. Gemäß unserem Motto »Design. Code. Business.« wendet sich PAGE an die Gestalter von heute: Designer, Programmierer, Auftraggeber. PAGE erreichen Sie online unter page-online.de


Polylactide, kurz PLA (engl. polylactic acid) sind synthetisch hergestellte Polymere, die zur Gruppe der Polyester gehören. Sie sind aus vielen, chemisch aneinander gebundenen Milchsäuremolekülen aufgebaut.

Entdeckt wurden die Polylactide im Jahre 1845 von Théophile-Jules Pelouze. Während des Versuches, Milchsäure durch Erhitzen und Entfernung von Wasser aufzureinigen, stellte er eine Kondensation der Milchsäuremoleküle und die Bildung von Oligomeren und Polymeren fest.


Propshop wurde 2002 gegründet und hat seinen Sitz in den Pinewood Studios, im Großraum London, Die Firma beschäftigt sich hauptsächlich mit der Produktion von Requisiten für die Film- und Unterhaltungsindustrie. Zusätzlich verfügt Propshop über spezialisiertes Know-how im 3D-Scanning und in der 3D-Modulation. Zu Propshops Kunden gehören u.a. Warner Bros., Universal Pictures und BBC Films. Propshop wirkte in Filmprojekten wie Zero Dark Thirty (2013), Skyfall (2013) und The Dark Knight Rises (2013) mit.


Geordnete Datenaufnahmen von 3D-Koordinaten innerhalb einer 3D-Computergrafik werden als Punktwolke beschrieben. Die 3D-Dokumentation in Form von Punktwolken ist eine übliche, schnelle und effektive Möglichkeit zur Sicherung von Raum- und Oberflächeninformationen von Objekten verschiedenster Größen.

Eine homogene Punktwolke bezeichnet die Gesamtmenge aller gemessenen Einzelpunkte und entsteht bei der 3D-Vermessung von Objekten oder Oberflächen mittels eines der verschiedenen 3D Scan Verfahren.


print.de ist das Internetportal der führenden Fachzeitschriften für die Druckindustrie in Deutschland. Der Branchenführer “Deutscher Drucker” erscheint in 23 Ausgaben pro Jahr und kombiniert aktuelle News aus Wirtschaft und Technik mit kompetent aufbereiteten Marktreportagen und Hintergrundberichten.

Die Onlineplattform print.de veröffentlicht täglich aktuelle und relevante News für Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung.


Rapid Prototyping (engl. für schneller Modellbau) werden verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen auf Basis von Konstruktionsdaten genannt.

Somit handelt es sich somit um Produktionsverfahren, die vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege direkt und zeitnah in Werkstücke umsetzen. Die relevante Datenschnittstelle für diese Verfahrensgruppe ist das STL-Format.


Der Begriff Rendern (engl. to render) bezeichnet die Herstellung einer Grafik aus einem Modell oder einer Skizze.
Anwendung findet dieses Verfahren beispielsweise im Designbereich der Automobilindustrie. Mit Bleistift oder Kugelschreiber angelegte Skizzen werden beim Rendering in differenzierte Darstellungen übertragen. Bei der Umsetzung dieser Übertragungen wurden bis Mitte der 1990er Jahre Marker auf Alkohol- oder Wasserbasis, Buntstifte oder Kreiden benutzt, so dass durch Modellierung sowohl die Textur als auch Reflexionen und Schatten plastisch vermittelt wurden.
Seit Mitte der 1990er Jahre ersetzt die Computergrafik mit entsprechender Software, diesen Produktionsprozess auf maschinelle Weise.

Renkforce ist eine Eigenmarke des Elektronikhandels Conrad. Die Produkte werden dort als günstige Alternative zu den teureren und etablierten Marken angeboten. Neben Artikeln aus den Bereichen Haus und Garten, Bauelemente, Energie und Auto stellt Renkforce auch Computer- und Druckerzubehör, unter anderem 3D-Drucker inklusive Komponenten, her.

Das Angebot reicht von dem RF 100 Starter-Kit inklusive Filament über den RF 1000 und dem RF2000 Bausatz mit Dual Extruder bis hin zum RF 500, RF 1000 und RF2000 Fertiggerät. Die Preise variieren dabei zwischen ca. 325 € und 2450 €.

Für den Druck stehen die Filamente PLA, HIPS, ABS und PVA zur Auswahl.


RepRap (Abkürzung für „Replicating Rapid-Prototyper“) ist die Bezeichnung für einen 3D-Drucker, der für das Rapid Prototyping verwendet werden kann und alle Kunststoffteile seiner Bauteile auch selbst herstellt (Autoreplikation).

Die Pläne für das Gerät und die nötige Software stehen jedem der Interesse hat zur Verfügung. Adrian Bowyer erfand und entwickelte die Idee des RepRap und hat diese ausführlich dokumentiert.




SLS beschreibt ein 3D-Druck-Verfahren bei dem Mithilfe von Sintern räumliche Strukturen mit pulverförmigen Stoffen hergestellt werden. Lasersintern ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schichtweise aufgebaut.


Shapeways ist ein 3D-Druck Dienstleister mit Sitz in New York, USA. Das niederländische Unternehmen wurde 2008 in Eindhoven gegründet und ist die weltweit größte Onlineplattform für 3D-Modelle, Designs und 3D-Druck-Services.

Seit seiner Gründung ist die Shapeways Community auf über 620.000 Mitglieder gewachsen. Auf der Website des Unternehmens können Kunden 3D-Modelle hochladen und diese direkt von Shapeways ausdrucken lassen.


Hier finden Sie Produktinfornationen, News und Trends zu Softwareprodukten rund um den 3D Druck, Prototyping und Design.


Stratasys ist ein US-amerikanischer Hersteller von 3D-Drucksystemen und Materialien zur Herstellung von physischen Objekten, direkt auf Grundlage von digitalen Daten. Das Angebot des Unternehmens reicht von Desktop 3D-Druckern bis hin zu großen 3D-Produktionsystemen. Diverse Industriezweige fertigen mit Stratasys 3D-Druckern Modelle und Prototypen für neue Produktdesigns und Tests sowie Endprodukte in Kleinserie. Ebenso fördern Bildungseinrichtungen mit 3D-Drucksystemen von Stratasys ihre Forschung und Ausbildung in den Bereichen Technik, Wissenschaft, Design und Kunst.


Thingiverse.com (meist nur Thingiverse genannt) ist eine Website, deren Aufgabe darin besteht,  digitale Design-Daten von Benutzern zu sammeln und auszutauschen.
Am meisten werden als Open Source- (CC- und GPL)-lizenzierte Dateien veröffentlicht. Die Benutzer können den Lizenztyp ihrer Wahl auswählen und  sie dann den Dateien zuordnen, die sie mit anderen Benutzern teilen wollen (in etwa vergleichbar mit dem Lizenzierungssystem bei Vimeo oder Flickr).

Das Henningsdorfer Startup trinckle 3D hat sich u.a. auf die intelligente Software-Unterstützung für den 3D-Druck spezialisiert und wurde im Jahre 2012 von Florian Reichle, Marlene Vogel und Gunnar Schulze gegründet. Neben Softwarelösungen bietet die Firma auch unterschiedliche 3D-Druck-Dienstleistungen an.
Die Zielgruppe von trinckle 3D sind sowohl Privatanwender, wie auch kleine und große Unternehmen. Der Kunde kann sich auf der Webseite von trinckle 3D mit einigen einfachen Mausklicks das Material und die Form für sein eigenes 3D-Objekt auswählen, welches anschließend mit einem 3D-Drucker hergestellt wird.

Das niederländische Unternehmen Ultimaker B.V. entwickelt, produziert und vertreibt sogenannte „Open Source“ 3D-Drucker.

Die 2010 von Martijin Elserman, Erik de Brujin und Siert Wijnia gegründete Firma hat ihren Sitz in Geldermalsen, Niederlande und gehört zu den weltweit ersten Startup-Unternehmen, die aus dem Open-Soure-Hardware-Projekt RepRap entstanden sind. Ein vergleichbares Unternehmen ist der etwas ältere US-Hersteller MakerBot Industries.


Virtuelle Realität (VR) bezeichnet die Darstellung und Wahrnehmung der Wirklichkeit in einer interaktiven virtuellen Umgebung. Gemeint ist dabei eigentlich immer eine mittels Computern in Echtzeit generierte Virtualität bzw. Umgebung.

Virtuelle Realität lässt sich in vielen Bereichen einsetzen. Ein bekanntes, weil schon sehr früh eingesetztes Einsatzgebiet ist die Pilotenausbildung in Flugsimulatoren.

 


Die Bezeichnung Wireframe (engl. Drahtgerüst) findet ihre Verwendung  in verschiedenen Bereichen der Informationstechnik. Der Ursprung des Wortes geht auf eine simple Schneiderpuppe zurück.

Ähnlich einem dreidimensionalen Kleiderbügel in den Größen „M“ oder „L“ und in der Formgebung entweder „männlich“ oder „weiblich“. Im Bereich der Computergrafik, bezieht sich der Ausdruck vor allem auf die im Computer-aided Design verwendete Darstellung von dreidimensionalen Objekten.


Mit XYZprinting, gegründet 2013, stellt die Kinpo Group ihre erste Consumer-Marke vor. XYZprinting ist ein Hersteller von 3D Druckern und dazu passender Software.

Die 1973 gegründete Kinpo Group ist eine große taiwanesische Unternehmensgruppe und Hersteller von elektronischen Bauteilen und Geräten. Das Unternehmen fertigt im Auftrag großer Marken wie Asus, Dell, Lenovo, HP, LG, Samsung, Sony, Seagate und Verbatim. Das Produktportfolio umfasst Speicherprodukte, Drucker, Router, Laptops, Smart Watches und Staubsauger-Roboter. Der Umsatz der Gruppe beträgt jährlich mehr als 30 Milliarden Dollar, zum Team gehören mehr als 8500 Ingenieure im Bereich Forschung und Entwicklung auf vier Kontinenten.